Klavierkonzerte
Klavierauszüge von Eugen d’Albert und Friedrich Hermann
[2Klav] Dauer: 30'
Beschreibung
Ludwig van Beethovens fünf Klavierkonzerte – entstanden zwischen 1795 und 1809 – gelten als Meisterwerke der Klassik und revolutionierten das Genre. Beethoven setzte in diesen Kompositionen neue Maßstäbe in der Behandlung des Soloparts und im Miteinander von Solist und Orchester.
Eugen d’Albert, selbst ein virtuoser Pianist und Komponist, folgte bei der Einrichtung des Soloparts der damals üblichen Praxis der instruktiven, anleitenden Notenausgaben und versah diesen mit zahlreichen Hinweisen zur Interpretation. Seinem Zeitgenossen, dem Komponisten Friedrich Hermann, gelang es beispielhaft, die Partituren in Klavierfassungen zu übersetzen. Auf eindrucksvolle Weise bewahren sie den Orchesterklang und bieten einen eng am Originaltext orientierten Satz, der das Spiel und Studium dieser unsterblichen Werke auch ohne Orchester ermöglicht.
EB 4331
Nr. 1 C-dur op. 15
EAN: 9790004162804
64 Seiten / 23 x 30.5 cm / 255 g / Broschur
EB 4332
Nr. 2 B-dur op.19
EAN: 9790004162811
52 Seiten / 23 x 30.5 cm / 174 g / Broschur
EB 4333
Nr. 3 c-moll op. 37
EAN: 9790004162828
64 Seiten / 23 x 30.5 cm / 262 g / geheftet
EB 4334
Nr. 4 G-dur op. 58
EAN: 9790004162835
72 Seiten / 23 x 30.5 cm / 271 g / Broschur
EB 4335
Nr. 5 Es-dur op. 73
EAN: 9790004162842
84 Seiten / 23 x 30.5 cm / 304 g / Broschur
Beschreibung
Beschreibung
Ludwig van Beethovens fünf Klavierkonzerte – entstanden zwischen 1795 und 1809 – gelten als Meisterwerke der Klassik und revolutionierten das Genre. Beethoven setzte in diesen Kompositionen neue Maßstäbe in der Behandlung des Soloparts und im Miteinander von Solist und Orchester.
Eugen d’Albert, selbst ein virtuoser Pianist und Komponist, folgte bei der Einrichtung des Soloparts der damals üblichen Praxis der instruktiven, anleitenden Notenausgaben und versah diesen mit zahlreichen Hinweisen zur Interpretation. Seinem Zeitgenossen, dem Komponisten Friedrich Hermann, gelang es beispielhaft, die Partituren in Klavierfassungen zu übersetzen. Auf eindrucksvolle Weise bewahren sie den Orchesterklang und bieten einen eng am Originaltext orientierten Satz, der das Spiel und Studium dieser unsterblichen Werke auch ohne Orchester ermöglicht.