Aktuelles

Raff-Renaissance

Kürzlich vereinbarten Breitkopf & Härtel und die Joachim-Raff-Gesellschaft (Schweiz) eine intensivere Zusammenarbeit, welche sich die Wiederentdeckung eines der meistgespielten Komponisten seiner Zeit zum Ziel gesetzt hat.

Ausgezeichnet

Seit einem Jahr präsentiert sich Breitkopf & Härtel in komplett neuem Design. Das Konzept hierzu entwickelte die Leipziger Agentur RAUM ZWEI, deren Leistung jetzt mit dem German Design Award 2018 prämiert wurde.

Zwischen 1836 und 1884: Fünf wiederentdeckte Opern

Verdi? Fehlanzeige. Wagner? Nur eine Jugendsünde. Es geht um Schumann, Cornelius, Rimskij-Korsakow und Tschaikowsky.

Fidelio 1814? Leonore 1805! – „Nichts ist zu lang“

Aus dem Opernkatalog von Breitkopf & Härtel präsentieren wir ein Schmuckstück: Ludwig van Beethovens einzige Oper in der ersten Fassung von 1805, als das Werk noch Leonore hieß und nicht nur in der Handlung, sondern auch im Titel auf eine Revolutionsoper aus Frankreich zurückging.

Bergs Violinkonzert: Das Beste zum „Lulu-Schluss“

Christoph Marthaler wählt bei seiner Neuinszenierung des großen Opernfragments an der Hamburgischen Staatsoper eine neue Schlusslösung. Am Ende erklingt Alban Bergs Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels“ (aus der „Breitkopf Urtext“-Neuausgabe).

Neu auf CD erschienen: J. N. David – Orgelwerke 1

Johann Nepomuk Davids Orgeloeuvre gehört zu den bedeutendsten und umfangreichsten im Repertoire des 20. Jahrhunderts.

And the winner is …

Trimum – Interreligiöses Liederbuch! Breitkopf & Härtel freut sich über den Deutschen Musikeditionspreis „Best Edition“ 2018 für diese hochaktuelle Ausgabe und gratuliert auch seiner Herausgeberin, der Frankfurter Kantorin Bettina Strübel.

Neuerscheinungen Frühjahr/Sommer

Unsere Vorschau für die erste Jahreshälfte 2018 ist da. Wir freuen uns, Ihnen wieder zahlreiche Neuerscheinungen anzukündigen. Blättern Sie durch unser Prospekt und entdecken Sie innovative, spannende und wegweisende Notenausgaben.