Raff-Renaissance

Kürzlich vereinbarten Breitkopf & Härtel und die Joachim-Raff-Gesellschaft (Schweiz) eine intensivere Zusammenarbeit, welche sich die Wiederentdeckung eines der meistgespielten Komponisten seiner Zeit zum Ziel gesetzt hat.

Es war eine Empfehlung Mendelssohn Bartholdys, die Breitkopf & Härtel ursprünglich auf den unerfahrenen Joachim Raff aufmerksam machte. 1844 publizierte der Verlag die ersten Klavierwerke des jungen Mannes, der in seinem Leben über 300 Kompositionen schrieb. Ein musikhistorischer Schatz, um dessen Pflege und Erforschung sich die am Schweizer Geburtsort des Komponisten (Lachen, Zürichsee) ansässige Joachim-Raff-Gesellschaft kümmert.

Foto: zvg (von links nach rechts): Res Marty (JRG), Nick Pfefferkorn (Breitkopf & Härtel), Severin Kolb (JRG).