Konzert C-dur KV 299 (297c)
Urtext
[Fl,Hfe,Orch] Dauer: 27' Soli: Fl. Hfe – 0. 2. 0. 0 – 2. 0. 0. 0 – Str
Beschreibung
Mozart geriet dem Vater gegenüber ins Schwärmen: Der Comte de Guines spiele unvergleichlich Flöte, dessen Tochter magnifique die Harfe, und so hatte der Komponist 1778 in Paris offenbar keine Hemmnisse, für diese extravagante Besetzung ein Doppelkonzert zu schreiben, obwohl er kurz zuvor noch seinem Vater bekannt hatte, dass er die Flöte nicht leiden könne. Eigentümlich, dass Mozart dann ein apartes, eher leicht spielbares Werk aus der Feder floss – sollte er, aus welchem Grund auch immer, bei der Beschreibung der technischen Fähigkeiten seiner Auftraggeber übertrieben haben?
Übersichtlich ist die Quellenlage: Es gibt ein in jeder Hinsicht maßgebliches Autograph, das sogar in der Unterscheidung zwischen Staccatopunkten und -strichen widerspruchsfrei in eine moderne Urtextausgabe umgesetzt werden kann.
Kadenzen im Klavierauszug von Robert D. Levin
EB 10768
Klavierauszug instr.
(entspricht HN 768)
EAN: 9790201807683
106 Seiten / 23.5 x 31 cm / 432 g / Broschur, Fadenheftung
PB 15135
Studienpartitur
EAN: 9790004214718
60 Seiten / 16.5 x 22.5 cm / 129 g / geheftet
OB 15134-15
Violine 1
EAN: 9790004341476
12 Seiten / 25 x 32 cm / 65 g / geheftet
OB 15134-16
Violine 2
EAN: 9790004341483
8 Seiten / 25 x 32 cm / 52 g / geheftet
OB 15134-19
Viola
EAN: 9790004341490
8 Seiten / 25 x 32 cm / 51 g / geheftet
OB 15134-26
Basso (Cello/Kontrabass)
EAN: 9790004341506
8 Seiten / 25 x 32 cm / 52 g / geheftet
OB 15134-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004341513
16 Seiten / 25 x 32 cm / 89 g / Mappe
Beschreibung
Beschreibung
Mozart geriet dem Vater gegenüber ins Schwärmen: Der Comte de Guines spiele unvergleichlich Flöte, dessen Tochter magnifique die Harfe, und so hatte der Komponist 1778 in Paris offenbar keine Hemmnisse, für diese extravagante Besetzung ein Doppelkonzert zu schreiben, obwohl er kurz zuvor noch seinem Vater bekannt hatte, dass er die Flöte nicht leiden könne. Eigentümlich, dass Mozart dann ein apartes, eher leicht spielbares Werk aus der Feder floss – sollte er, aus welchem Grund auch immer, bei der Beschreibung der technischen Fähigkeiten seiner Auftraggeber übertrieben haben?
Übersichtlich ist die Quellenlage: Es gibt ein in jeder Hinsicht maßgebliches Autograph, das sogar in der Unterscheidung zwischen Staccatopunkten und -strichen widerspruchsfrei in eine moderne Urtextausgabe umgesetzt werden kann.
Kadenzen im Klavierauszug von Robert D. Levin
Inhaltsverzeichnis
| 1. | Allegro |
| 2. | Andantino |
| 3. | Rondo: Allegro |