Doppelkonzert d-moll rekonstruiert nach BWV 1060
Urtext
[Ob(Vl),Vl,Cemb,Str] Dauer: 18' Soli: Ob(Vl).Vl – Cemb – Str
Beschreibung
Eine Edition aus dem Geiste bester barocker Transkriptionspraxis, die in diesem Fall mit wissenschaftlicher Akribie bei der Rekonstruktion einhergeht. Zur Wahl der Tonart sei angemerkt, daß Herausgeber Klaus Hofmann nach reiflicher Überlegung die c-moll-Entscheidungen der Vätergeneration ablehnt und wieder wie „Großvater“ Max Schneider 1921 eine d moll-Fassung bevorzugt. Aus der Arbeit von Siegfried Petrenz ging ein inspirierter, transparenter „Clavierauszug“ (EB 8662) hervor, der sich so eng wie möglich an barocken Gepflogenheiten orientiert. Die Musikpraxis wird den mutigen Verstoß gegen die Klavierauszug-Konventionen zweifellos begrüßen – schließlich wird ihr dadurch ermöglicht, das Konzert als neu gewonnene „Triosonate d-moll BWV 1060“ darzubieten.
PB 5289
Partitur
EAN: 9790004210307
32 Seiten / 25 x 32 cm / 146 g / geheftet
EB 8662
Klavierauszug instr.
Ob,Vl(2Vl),Klav
EAN: 9790004180297
58 Seiten / 23 x 30.5 cm / 234 g / geheftet
EB 8662D
Klavierauszug instr.
Ob,Vl(2Vl),Klav
EAN: 9790004813690
51 Seiten / 23 x 30.5 cm / Digitale Ausgabe
OB 5289-03
Solo Oboe
EAN: 9790004333143
8 Seiten / 25 x 32 cm / 54 g / geheftet
OB 5289-04
Solo Violine
EAN: 9790004333136
14 Seiten / 25 x 32 cm / 77 g / geheftet
OB 5289-12
Cembalo/Klavier
EAN: 9790004333150
16 Seiten / 25 x 32 cm / 85 g / geheftet
OB 5289-15
Violine 1
EAN: 9790004333167
8 Seiten / 25 x 32 cm / 53 g / geheftet
OB 5289-16
Violine 2
EAN: 9790004333174
8 Seiten / 25 x 32 cm / 53 g / geheftet
OB 5289-19
Viola
EAN: 9790004333181
8 Seiten / 25 x 32 cm / 53 g / geheftet
OB 5289-26
Basso (Cello/Kontrabass)
EAN: 9790004333198
8 Seiten / 25 x 32 cm / 54 g / geheftet
Beschreibung
Beschreibung
Eine Edition aus dem Geiste bester barocker Transkriptionspraxis, die in diesem Fall mit wissenschaftlicher Akribie bei der Rekonstruktion einhergeht. Zur Wahl der Tonart sei angemerkt, daß Herausgeber Klaus Hofmann nach reiflicher Überlegung die c-moll-Entscheidungen der Vätergeneration ablehnt und wieder wie „Großvater“ Max Schneider 1921 eine d moll-Fassung bevorzugt. Aus der Arbeit von Siegfried Petrenz ging ein inspirierter, transparenter „Clavierauszug“ (EB 8662) hervor, der sich so eng wie möglich an barocken Gepflogenheiten orientiert. Die Musikpraxis wird den mutigen Verstoß gegen die Klavierauszug-Konventionen zweifellos begrüßen – schließlich wird ihr dadurch ermöglicht, das Konzert als neu gewonnene „Triosonate d-moll BWV 1060“ darzubieten.