Tripartita op. 33
[Orch] Dauer: 24' 2(Picc).2.2.2 – 4.3.3.1 – Pk.Schl(5) – Hfe – Cel – Str
Beschreibung
Rózsa war gerade einmal 21 Jahre alt, als Breitkopf & Härtel damit begann, Werke von ihm zu veröffentlichen. Etwa 40 Jahre später war der Verlag immer noch von seinem Schaffen begeistert und gab ein Orchesterwerk bei Rózsa in Auftrag: Tripartita op. 33. Die Uraufführung fand 1972 mit dem National Symphony Orchestra in Washington unter der Leitung von Mstislaw Rostropowitsch statt. Geradezu brodelnd beginnt die Intrada, die von Fünfvierteltakten und schneidenden Rhythmen geprägt ist. Den dunkel verschlungenen Melodielinien im langsamen Intermezzo arioso folgt ein aufbrausendes Finale. Eine kluge Orchestrierung bei gleichzeitig volkstümlichen Bezügen und vielschichtige Rhythmen und Harmonien zeichnen die Tripartita aus.
MM 2350717
Mietmaterial
Beschreibung
Rózsa war gerade einmal 21 Jahre alt, als Breitkopf & Härtel damit begann, Werke von ihm zu veröffentlichen. Etwa 40 Jahre später war der Verlag immer noch von seinem Schaffen begeistert und gab ein Orchesterwerk bei Rózsa in Auftrag: Tripartita op. 33. Die Uraufführung fand 1972 mit dem National Symphony Orchestra in Washington unter der Leitung von Mstislaw Rostropowitsch statt. Geradezu brodelnd beginnt die Intrada, die von Fünfvierteltakten und schneidenden Rhythmen geprägt ist. Den dunkel verschlungenen Melodielinien im langsamen Intermezzo arioso folgt ein aufbrausendes Finale. Eine kluge Orchestrierung bei gleichzeitig volkstümlichen Bezügen und vielschichtige Rhythmen und Harmonien zeichnen die Tripartita aus.
Inhaltsverzeichnis
| 1. | Intrada: Con moto |
| 2. | Intermezzo arioso: Lento |
| 3. | Finale: Allegro con brio |