Notturno ungherese op. 28
[Orch] Dauer: 9' 2.2.2.2 – 4.2.3.0 – Pk.Schl – Hfe – Cel – Str
Beschreibung
Wie bei vielen seiner Werke stellt Rózsa im Titel des Notturno ungherese op. 28 den Bezug zu seinem Heimatland Ungarn her. Zum Zeitpunkt der Entstehung des Werks lebte er seit fast 25 Jahren in den USA. Jedoch betonte er bis ins hohe Alter die Bedeutung seiner ungarischen Wurzeln für seine musikalische Sprache.
Im Notturno ungherese entwirft er ein von weiträumigen, volksliedhaften Melodielinien gezeichnetes, elegisches Klangbild. Das Stück war ein Auftragswerk für das Philadelphia Orchestra und wurde 1964 unter der Leitung von Eugene Ormandy uraufgeführt.
MM 2350713
Mietmaterial
Beschreibung
Wie bei vielen seiner Werke stellt Rózsa im Titel des Notturno ungherese op. 28 den Bezug zu seinem Heimatland Ungarn her. Zum Zeitpunkt der Entstehung des Werks lebte er seit fast 25 Jahren in den USA. Jedoch betonte er bis ins hohe Alter die Bedeutung seiner ungarischen Wurzeln für seine musikalische Sprache.
Im Notturno ungherese entwirft er ein von weiträumigen, volksliedhaften Melodielinien gezeichnetes, elegisches Klangbild. Das Stück war ein Auftragswerk für das Philadelphia Orchestra und wurde 1964 unter der Leitung von Eugene Ormandy uraufgeführt.