Nordungarische Bauernlieder und Tänze op. 5
Kleine Suite
[Vl,Orch] 1929 Dauer: 9' Solo: VI – 1.1.1.1 – 1.1.0.0 – Pk.Schl – Hfe – Str
Beschreibung
Als Kind verbrachte Miklós Rózsa den Sommer oft auf dem Landgut seiner Familie nördlich von Budapest und hörte dort auf den Feldern oder im Dorf die Musik der Páloc, einer indigenen Bevölkerungsgruppe im Norden Ungarns. Angeregt durch die Arbeit seiner Vorbilder Béla Bartók und Zoltán Kodály reiste er später durch die Region und schrieb diese Lieder auf, um Inspiration für seine eigenen Kompositionen zu bekommen.
1929 griff er auf einige dieser Melodien zurück und komponierte die Nordungarischen Bauernlieder und Tänze op. 5. Wie bei den Variationen über ein ungarisches Bauernlied op. 4 steht hier die Solovioline im Zentrum und wird effektvoll vom Orchester begleitet. Das Werk ist dem Geiger Lászlo Szentgyörgyi gewidmet und auch unter dem Titel „Kleine Suite für Violine und Orchester“ bekannt.
EB 5489
Klavierauszug instr.
EAN: 9790004164259
20 Seiten / 23 x 30.5 cm / 103 g / geheftet
MM 2350712
Mietmaterial
Beschreibung
Als Kind verbrachte Miklós Rózsa den Sommer oft auf dem Landgut seiner Familie nördlich von Budapest und hörte dort auf den Feldern oder im Dorf die Musik der Páloc, einer indigenen Bevölkerungsgruppe im Norden Ungarns. Angeregt durch die Arbeit seiner Vorbilder Béla Bartók und Zoltán Kodály reiste er später durch die Region und schrieb diese Lieder auf, um Inspiration für seine eigenen Kompositionen zu bekommen.
1929 griff er auf einige dieser Melodien zurück und komponierte die Nordungarischen Bauernlieder und Tänze op. 5. Wie bei den Variationen über ein ungarisches Bauernlied op. 4 steht hier die Solovioline im Zentrum und wird effektvoll vom Orchester begleitet. Das Werk ist dem Geiger Lászlo Szentgyörgyi gewidmet und auch unter dem Titel „Kleine Suite für Violine und Orchester“ bekannt.
Inhaltsverzeichnis
| 1. | Molto tranquillo |
| 2. | Allegro giusto |
| 3. | Andante sostenuto |
| 4. | Allegro giocoso |