Beschreibung
Wie ein düsterer Nachhall auf die Symphonie Nr. 5 von Dimitrij Schostakowitsch beginnt Rózsas Konzert für Streichorchester op. 17. Rhythmisch schroffe, kontrapunktische Einsätze prägen die Klangwelt dieses Werks, das wie Schostakowitschs Symphonie in einer Zeit des politischen Terrors entstanden ist. 1940 war Rózsa in die USA emigriert, um den Folgen des Zweiten Weltkriegs zu entgehen. 1943 entstand das Konzert für Streichorchester op. 17, dessen Uraufführung mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra er selbst zwei Jahre später leitete. Im volksliedhaften Thema der Fuge des letzten Satzes und im tänzerischen Accelerando der Schlusscoda lässt sich Rózsas tiefe und ungebrochene Verbindung zur Musik seiner Heimat Ungarn erkennen.
MM 2350711
Mietmaterial
Beschreibung
Wie ein düsterer Nachhall auf die Symphonie Nr. 5 von Dimitrij Schostakowitsch beginnt Rózsas Konzert für Streichorchester op. 17. Rhythmisch schroffe, kontrapunktische Einsätze prägen die Klangwelt dieses Werks, das wie Schostakowitschs Symphonie in einer Zeit des politischen Terrors entstanden ist. 1940 war Rózsa in die USA emigriert, um den Folgen des Zweiten Weltkriegs zu entgehen. 1943 entstand das Konzert für Streichorchester op. 17, dessen Uraufführung mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra er selbst zwei Jahre später leitete. Im volksliedhaften Thema der Fuge des letzten Satzes und im tänzerischen Accelerando der Schlusscoda lässt sich Rózsas tiefe und ungebrochene Verbindung zur Musik seiner Heimat Ungarn erkennen.
Inhaltsverzeichnis
| 1. | Moderato, ma risoluto ed energico |
| 2. | Lento con gran espressione |
| 3. | Allegro giusto |