Klavierkonzert op. 31
[Klav,Orch] Dauer: 30' Solo: Klav – 2.2.2.2 – 4.3.3.1 – Pk.Schl – Cel – Str
Beschreibung
Das Klavierkonzert op. 31 hat eine interessante Entstehungsgeschichte: Der Pianist Leonard Pennario fragte Rózsa, nachdem er dessen Klaviersonate op. 20 eingespielt hatte, ob er auch ein Klavierkonzert komponieren würde. Daraufhin begann Rózsa 1965 in Italien mit der Arbeit, obwohl er zunächst Zweifel hatte, dass ihm ein solches Werk gelingen könne, da er selbst kein Pianist war. Im März 1966 traf er sich daher mit Pennario in Rom, um dessen Rat einzuholen. Wie erfolgreich diese Zusammenarbeit war, zeigen die vielen spektakulär virtuosen Passagen im Werk, die das Klavier schillernd, aber ohne jede Banalität in Szene setzen. 1967 wurde das Konzert von Leonard Pennario und dem Los Angeles Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta uraufgeführt.
MM 2350710
Mietmaterial
Beschreibung
Das Klavierkonzert op. 31 hat eine interessante Entstehungsgeschichte: Der Pianist Leonard Pennario fragte Rózsa, nachdem er dessen Klaviersonate op. 20 eingespielt hatte, ob er auch ein Klavierkonzert komponieren würde. Daraufhin begann Rózsa 1965 in Italien mit der Arbeit, obwohl er zunächst Zweifel hatte, dass ihm ein solches Werk gelingen könne, da er selbst kein Pianist war. Im März 1966 traf er sich daher mit Pennario in Rom, um dessen Rat einzuholen. Wie erfolgreich diese Zusammenarbeit war, zeigen die vielen spektakulär virtuosen Passagen im Werk, die das Klavier schillernd, aber ohne jede Banalität in Szene setzen. 1967 wurde das Konzert von Leonard Pennario und dem Los Angeles Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Zubin Mehta uraufgeführt.
Inhaltsverzeichnis
| 1. | Allegro energico |
| 2. | Adagio |
| 3. | Vigoroso |