Ouvertüre C-dur [op. 101] MWV P 2
Trompeten-Ouvertüre – Urtext nach der Leipziger Mendelssohn-Gesamtausgabe
[Orch] Dauer: 9' 2.2.2.2 – 2.2.3.0 – Pk – Str
Beschreibung
Gewiss hatte Robert Schumann recht, als er bald nach Beethovens Tod konstatierte, dass dessen Konzeption von der Sinfonie als großem, universellem Bekenntniswerk von der nächsten Komponistengeneration kaum fortzuführen sei. Eine Lösung des Dilemmas sah er in der Schaffung freier Konzert-Ouvertüren, wie sie etwa Felix Mendelssohn Bartholdy schrieb: Von dessen Ouvertüren wurden vier zu Lebzeiten gedruckt und weitere in Handschriften überliefert, gleichwohl aber häufig und mit Erfolg vom Komponisten aufgeführt. Zu letzterer Gruppe gehört die „Trompeten-Ouvertüre“, die 1825 begonnen und zwischen 1828 und 1833 dreimal zu prominenten Gelegenheiten in Berlin, Düsseldorf und London musiziert wurde.
PB 5623
Partitur
EAN: 9790004215203
92 Seiten / 25 x 32 cm / 396 g / Broschur
OB 5623-15
Violine 1
EAN: 9790004348727
8 Seiten / 25 x 32 cm / 53 g / geheftet
OB 5623-16
Violine 2
EAN: 9790004348734
8 Seiten / 25 x 32 cm / 53 g / geheftet
OB 5623-19
Viola
EAN: 9790004348741
8 Seiten / 25 x 32 cm / 53 g / geheftet
OB 5623-23
Violoncello
EAN: 9790004348758
8 Seiten / 25 x 32 cm / 49 g / geheftet
OB 5623-27
Kontrabass
EAN: 9790004348765
4 Seiten / 25 x 32 cm / 33 g / geheftet
OB 5623-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004348772
66 Seiten / 25 x 32 cm / 286 g / Mappe
Beschreibung
Beschreibung
Gewiss hatte Robert Schumann recht, als er bald nach Beethovens Tod konstatierte, dass dessen Konzeption von der Sinfonie als großem, universellem Bekenntniswerk von der nächsten Komponistengeneration kaum fortzuführen sei. Eine Lösung des Dilemmas sah er in der Schaffung freier Konzert-Ouvertüren, wie sie etwa Felix Mendelssohn Bartholdy schrieb: Von dessen Ouvertüren wurden vier zu Lebzeiten gedruckt und weitere in Handschriften überliefert, gleichwohl aber häufig und mit Erfolg vom Komponisten aufgeführt. Zu letzterer Gruppe gehört die „Trompeten-Ouvertüre“, die 1825 begonnen und zwischen 1828 und 1833 dreimal zu prominenten Gelegenheiten in Berlin, Düsseldorf und London musiziert wurde.