Violinkonzert D-dur op. 77
Urtext der neuen Brahms-Gesamtausgabe
[Vl,Orch] Dauer: 35' Solo: Vl – 2.2.2.2 – 4.2.0.0 – Pk – Str
Beschreibung
Das einzige Violinkonzert von Johannes Brahms zählt zu den bedeutendsten Violinkonzerten des 19. Jahrhunderts und ist heute ein zentrales Repertoirestück. Eine Tatsache, die umso bemerkenswerter ist, da Brahms von der Geige „gar zu wenig“ verstand. In Zusammenarbeit mit einem führenden Geiger seiner Zeit, Joseph Joachim, entstand das Konzert ab Sommer 1878 am Wörthersee. Die Solopartie ist höchst anspruchsvoll und enthält „wirklich ungewohnte Schwierigkeiten“. Dies blieb den Kritikern der ersten Aufführungen nicht verborgen: „selbst Joachim, der gestählte und kampfgewohnte Ringer“ sei der „technisch so schwierig und heikelig geartet[en]“ Solopartie „nur mit ersichtlicher Anstrengung“ Herr geworden.
Nicht allein die Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte sowie die Widmung des Violinkonzertes bezeugen die enge Zusammenarbeit von Brahms und Joachim, sondern auch die Solokadenz. Basierend auf dem Notentext der Neuen Brahms-Gesamtausgabe, enthält diese Urtextausgabe im Anhang sowohl die Druckfassung der Kadenz von Joachim sowie die 1885 von der Geigerin Marie Soldat bearbeitete kürzere Version der Joachim-Kadenz.
PB 16110
Partitur
EAN: 9790004214374
216 Seiten / 25 x 32 cm / 918 g / Broschur, Fadenheftung
PB 16110D
Partitur
EAN: 9790004824030
216 Seiten / 25 x 32 cm / Digitale Ausgabe
OB 16110-15
Violine 1
EAN: 9790004348024
12 Seiten / 25 x 32 cm / 70 g / geheftet
OB 16110-16
Violine 2
EAN: 9790004348031
12 Seiten / 25 x 32 cm / 70 g / geheftet
OB 16110-19
Viola
EAN: 9790004348048
12 Seiten / 25 x 32 cm / 65 g / geheftet
OB 16110-23
Violoncello
EAN: 9790004348055
12 Seiten / 25 x 32 cm / 65 g / geheftet
OB 16110-27
Kontrabass
EAN: 9790004348062
12 Seiten / 25 x 32 cm / 65 g / geheftet
OB 16110-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004348079
112 Seiten / 25 x 32 cm / 475 g / Mappe
Beschreibung
Beschreibung
Das einzige Violinkonzert von Johannes Brahms zählt zu den bedeutendsten Violinkonzerten des 19. Jahrhunderts und ist heute ein zentrales Repertoirestück. Eine Tatsache, die umso bemerkenswerter ist, da Brahms von der Geige „gar zu wenig“ verstand. In Zusammenarbeit mit einem führenden Geiger seiner Zeit, Joseph Joachim, entstand das Konzert ab Sommer 1878 am Wörthersee. Die Solopartie ist höchst anspruchsvoll und enthält „wirklich ungewohnte Schwierigkeiten“. Dies blieb den Kritikern der ersten Aufführungen nicht verborgen: „selbst Joachim, der gestählte und kampfgewohnte Ringer“ sei der „technisch so schwierig und heikelig geartet[en]“ Solopartie „nur mit ersichtlicher Anstrengung“ Herr geworden.
Nicht allein die Entstehungs- und Veröffentlichungsgeschichte sowie die Widmung des Violinkonzertes bezeugen die enge Zusammenarbeit von Brahms und Joachim, sondern auch die Solokadenz. Basierend auf dem Notentext der Neuen Brahms-Gesamtausgabe, enthält diese Urtextausgabe im Anhang sowohl die Druckfassung der Kadenz von Joachim sowie die 1885 von der Geigerin Marie Soldat bearbeitete kürzere Version der Joachim-Kadenz.
Inhaltsverzeichnis
| 1. | Allegro non troppo |
| 2. | Adagio |
| 3. | Allegro giocoso, ma non troppo vivace |