Symphonie E-dur
Urtext
- Erste Urtextausgabe nach Neubewertung überlieferter Quellen
- Ausführliches Vorwort zur Quellenlage und Entstehungsgeschichte
- Wertvolle Ergänzung des spätromantischen „Wiener“ Repertoires
Beschreibung
Die Entdeckung der Symphonie E-dur von Hans Rott Ende der 1980er Jahren war eine kleine Sensation. Gustav Mahler, der das Werk kannte, erhob Rott in seinen Erinnerungen später zum „Begründer der neuen Symphonie […], wie ich sie verstehe.“ Rott war Schüler Anton Bruckners in Wien, und die Handschrift seines Lehrers ist unverkennbar. Die Symphonie liegt nicht in einer finalen Reinschrift vor, vielmehr hat das Autograph den Charakter eines Arbeitsmanuskripts, es kann an etlichen Stellen sogar als skizzenhaft bezeichnet werden. Der 1. Satz der Symphonie war bis 2006 sogar nur in einer Abschrift fremder Hand überliefert, das Autograph galt als verschollen. Erst 2006 tauchte es im Nachlass von Bruno Walter wieder auf und wurde als Handschrift von Hans Rott identifiziert. Es wird für die neue Urtextausgabe erstmals ausgewertet.
PB 5877
Partitur
EAN: 9790004218402
188 Seiten
PB 5877D
Partitur
EAN: 9790004824924
MM 2188411
Mietmaterial
Beschreibung
Die Entdeckung der Symphonie E-dur von Hans Rott Ende der 1980er Jahren war eine kleine Sensation. Gustav Mahler, der das Werk kannte, erhob Rott in seinen Erinnerungen später zum „Begründer der neuen Symphonie […], wie ich sie verstehe.“ Rott war Schüler Anton Bruckners in Wien, und die Handschrift seines Lehrers ist unverkennbar. Die Symphonie liegt nicht in einer finalen Reinschrift vor, vielmehr hat das Autograph den Charakter eines Arbeitsmanuskripts, es kann an etlichen Stellen sogar als skizzenhaft bezeichnet werden. Der 1. Satz der Symphonie war bis 2006 sogar nur in einer Abschrift fremder Hand überliefert, das Autograph galt als verschollen. Erst 2006 tauchte es im Nachlass von Bruno Walter wieder auf und wurde als Handschrift von Hans Rott identifiziert. Es wird für die neue Urtextausgabe erstmals ausgewertet.