Fidelio op. 72
Oper in 2 Akten
Soli: SSTTTBarBarBB – Chor: SATTBB – Picc. 2. 2. 2. 2. Kfg – 4. 2. 2. 0. – Pk – Str – BM: Trp
Beschreibung
Libretto: Joseph Sonnleithner und Georg Friedrich Treitschke, nach J. N. Bouillys Opernlibretto „Léonore ou l’amour conjugal.“
Ort und Zeit: Spanisches Staatsgefängnis bei Sevilla, Ende des 18. Jahrhunderts
Personen: Don Fernando (Bariton) – Don Pizarro (Bariton) – Florestan (Tenor) – Leonore (Sopran) – Rocco (Bass) – Marzelline (Sopran) – Jaquino (Tenor) – 1. Gefangener (Tenor) – 2. Gefangener (Bass)
„Die ganze Sache mit der Oper ist die mühsamste von der Welt. Es ist ein großer Unterschied, sich dem Nachdenken oder der freien Begeisterung überlassen zu können. Kurzum, ich versichere Sie, lieber Treitschke, die Oper erwirbt mir die Märtyrer-Krone.“ Als Beethoven diesen Satz schrieb, hatte er bereits mehrfach – teils auf Drängen seiner Freunde, zuletzt auf eigenen Wunsch – die Oper überarbeitet. Doch erst in der letzten Gestalt sollte der Durchbruch gelingen. Die Uraufführung der dritten Fassung fand am 23. Mai 1814 im Kärtnertortheater Wien unter großem Erfolg mit dem Komponisten am Pult statt, wie Treitschke, damals Regisseur und Dramaturg an der Hofoper, anschaulich berichtet: „Beethoven dirigierte, sein Feuer riß ihn oft aus dem Takte, aber Kapellmeister Umlauf lenkte hinter seinem Rücken alles zum Besten mit Blick und Hand.“
MM 2004502
Mietmaterial
MM 2104519
Mietmaterial
„Abscheulicher!“ Rezitativ und Arie der Leonore
Solo: S – 1.2.2.1 – 3.0.0.0 – Str
MM 2104520
Mietmaterial
„Gott, welch Dunkel hier“ Arie des Florestan
Solo: T – 2.2.2.2 – 4.0.0.0 – Pk – Str
MM 2104521
Mietmaterial
„Ha, welch ein Augenblick“ Arie des Pizarro
Solo: Bar – 2.2.0.2 – 2.2.0.0 – Pk – Str
MM 2104522
Mietmaterial
„Hat man nicht auch …“ Arie des Rocco
Solo: B – 2.2.2.2 – 2.0.0.0 – Str
MM 2104524
Mietmaterial
„Mir ist so wunderbar“ Quartett
Soli: SSTB – 2.0.2.2 – 2.0.0.0 – Str
MM 2104525
Mietmaterial
„O namenlose Freude“ Duett Leonore, Florestan
Soli: ST – 2.2.0.2 – 2.0.0.0 – Str
MM 2104526
Mietmaterial
„O welche Lust“ Chor der Gefangenen
Chor: TTBB – 2.2.2.2. – 2.2.0.0. – Str.
MM 2104527
Mietmaterial
„Oh, wär ich schon …“ Arie der Marzelline
Solo: S – 1.2.2.2 – 2.0.0.0 – Str
Beschreibung
Beschreibung
Libretto: Joseph Sonnleithner und Georg Friedrich Treitschke, nach J. N. Bouillys Opernlibretto „Léonore ou l’amour conjugal.“
Ort und Zeit: Spanisches Staatsgefängnis bei Sevilla, Ende des 18. Jahrhunderts
Personen: Don Fernando (Bariton) – Don Pizarro (Bariton) – Florestan (Tenor) – Leonore (Sopran) – Rocco (Bass) – Marzelline (Sopran) – Jaquino (Tenor) – 1. Gefangener (Tenor) – 2. Gefangener (Bass)
„Die ganze Sache mit der Oper ist die mühsamste von der Welt. Es ist ein großer Unterschied, sich dem Nachdenken oder der freien Begeisterung überlassen zu können. Kurzum, ich versichere Sie, lieber Treitschke, die Oper erwirbt mir die Märtyrer-Krone.“ Als Beethoven diesen Satz schrieb, hatte er bereits mehrfach – teils auf Drängen seiner Freunde, zuletzt auf eigenen Wunsch – die Oper überarbeitet. Doch erst in der letzten Gestalt sollte der Durchbruch gelingen. Die Uraufführung der dritten Fassung fand am 23. Mai 1814 im Kärtnertortheater Wien unter großem Erfolg mit dem Komponisten am Pult statt, wie Treitschke, damals Regisseur und Dramaturg an der Hofoper, anschaulich berichtet: „Beethoven dirigierte, sein Feuer riß ihn oft aus dem Takte, aber Kapellmeister Umlauf lenkte hinter seinem Rücken alles zum Besten mit Blick und Hand.“
Uraufführung
Uraufführung der dritten überarbeiteten Fassung: Wien, 23. Mai 1814