Beschreibung
Die vorliegenden Sechs Klaviersonaten op. 40 sind der erste große Sonatenzyklus von Eduard Franck. Entstanden in einem längeren Zeitraum vor 1882 stießen die Sonaten sofort nach Erscheinen auf große, teils überschwängliche Resonanz.
So urteilt etwa die Neue Zeitschrift für Musik, Leipzig am 11. Mai 1883: „Seit Beethoven haben wohl wenige hochbegabte Autoren dergleichen Schöpfungen wie Eduard Franck ins Leben gerufen. […] Mehrere derselben verdienten symphonisch durchgeführt zu werden, weil dramatisches Element in ihnen vorwaltet […]“.
Eduard Francks Klaviersonaten werden in unserer Zeit als maßvolle Weiterführung der klassischen und romantischen Klaviersonate nach erkanntem und erprobtem Vorbild empfunden. Mit dem jetzt erscheinenden op. 40 beginnt Breitkopf & Härtel die Edition der Klavierwerke Eduard Francks und vervollständigt damit das Bild der romantischen Klaviersonate in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
„Francks Tonsprache kommt von Mendelssohn, ist zutiefst romantisch, mal poetisch verträumt und kantabel, mal dramatisch, zuweilen mit kühnen Harmoniefolgen. Der pianistisch dankbare Klaviersatz changiert beständig zwischen klangsatter Vollgriffigkeit, perlender Geläufigkeit und rhythmischer Getriebenheit.“
(Robert Nemecek, Piano News)
EB 8935
EAN: 9790004186022
148 Seiten / 23 x 30.5 cm / 570 g / Broschur, Fadenheftung
EB 8935D
EAN: 9790004814109
150 Seiten / 23 x 30.5 cm / Digitale Ausgabe
Beschreibung
Beschreibung
Die vorliegenden Sechs Klaviersonaten op. 40 sind der erste große Sonatenzyklus von Eduard Franck. Entstanden in einem längeren Zeitraum vor 1882 stießen die Sonaten sofort nach Erscheinen auf große, teils überschwängliche Resonanz.
So urteilt etwa die Neue Zeitschrift für Musik, Leipzig am 11. Mai 1883: „Seit Beethoven haben wohl wenige hochbegabte Autoren dergleichen Schöpfungen wie Eduard Franck ins Leben gerufen. […] Mehrere derselben verdienten symphonisch durchgeführt zu werden, weil dramatisches Element in ihnen vorwaltet […]“.
Eduard Francks Klaviersonaten werden in unserer Zeit als maßvolle Weiterführung der klassischen und romantischen Klaviersonate nach erkanntem und erprobtem Vorbild empfunden. Mit dem jetzt erscheinenden op. 40 beginnt Breitkopf & Härtel die Edition der Klavierwerke Eduard Francks und vervollständigt damit das Bild der romantischen Klaviersonate in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
„Francks Tonsprache kommt von Mendelssohn, ist zutiefst romantisch, mal poetisch verträumt und kantabel, mal dramatisch, zuweilen mit kühnen Harmoniefolgen. Der pianistisch dankbare Klaviersatz changiert beständig zwischen klangsatter Vollgriffigkeit, perlender Geläufigkeit und rhythmischer Getriebenheit.“
(Robert Nemecek, Piano News)