Manfred op. 115
Ouvertüre zum Dramatischen Gedicht „Manfred“ nach Lord Byron – Urtext
Lord Byron (Text)
[Orch] Dauer: 11' 2. 2. 2. 2 – 4. 3. 3. 0 – Pk – Str
Beschreibung
Geistesverwandtschaften
Bereits als Jurastudent hatte sich Schumann mit Byrons „Manfred“-Stoff beschäftigt, der ihn seitdem faszinierte. In der inneren Zerrissenheit des romantischen Helden entdeckte Schumann möglicherweise eine Geistesverwandtschaft zu sich selbst. Er entschied sich für eine szenische Umsetzung des Dramas mit Musik und träumte dabei von einer ganz neuen Gattung. Die schon 1848 komponierte Ouvertüre führte Schumann erstmals im März 1852 als separates Stück auf. Daneben begleitete er intensiv die Vorbereitungen zur Erstausgabe des kompletten Aufführungsmaterials, das noch in demselben Jahr bei Breitkopf in Leipzig erschien. Die „Breitkopf Urtext“-Ausgabe der Manfred-Ouvertüre basiert auf diesem, von Schumann revidierten, Erstdruck von Partitur und Stimmen. Zugleich bedeutet diese Ausgabe ein konsequente Ergänzung der bereits bei Breitkopf erschienen Schumann-Ouvertüren (zu Hermann und Dorothea op. 136, zu Szenen aus Goethes „Faust“ WoO 3 und zu Genoveva op. 81).
PB 5546
Studienpartitur
EAN: 9790004213568
60 Seiten / 16.5 x 22.5 cm / 136 g / geheftet
OB 5288-15
Violine 1
EAN: 9790004342770
10 Seiten / 25 x 32 cm / 60 g / geheftet
OB 5288-16
Violine 2
EAN: 9790004342787
8 Seiten / 25 x 32 cm / 54 g / geheftet
OB 5288-19
Viola
EAN: 9790004342794
8 Seiten / 25 x 32 cm / 55 g / geheftet
OB 5288-23
Violoncello
EAN: 9790004342800
8 Seiten / 25 x 32 cm / 54 g / geheftet
OB 5288-27
Kontrabass
EAN: 9790004342817
4 Seiten / 25 x 32 cm / 38 g / geheftet
OB 5288-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004342824
62 Seiten / 25 x 32 cm / 286 g / Mappe
Beschreibung
Beschreibung
Geistesverwandtschaften
Bereits als Jurastudent hatte sich Schumann mit Byrons „Manfred“-Stoff beschäftigt, der ihn seitdem faszinierte. In der inneren Zerrissenheit des romantischen Helden entdeckte Schumann möglicherweise eine Geistesverwandtschaft zu sich selbst. Er entschied sich für eine szenische Umsetzung des Dramas mit Musik und träumte dabei von einer ganz neuen Gattung. Die schon 1848 komponierte Ouvertüre führte Schumann erstmals im März 1852 als separates Stück auf. Daneben begleitete er intensiv die Vorbereitungen zur Erstausgabe des kompletten Aufführungsmaterials, das noch in demselben Jahr bei Breitkopf in Leipzig erschien. Die „Breitkopf Urtext“-Ausgabe der Manfred-Ouvertüre basiert auf diesem, von Schumann revidierten, Erstdruck von Partitur und Stimmen. Zugleich bedeutet diese Ausgabe ein konsequente Ergänzung der bereits bei Breitkopf erschienen Schumann-Ouvertüren (zu Hermann und Dorothea op. 136, zu Szenen aus Goethes „Faust“ WoO 3 und zu Genoveva op. 81).