Serenade Nr. 1 D-dur op. 11
Urtext der neuen Brahms-Gesamtausgabe
[Orch] Dauer: 45' 2.2.2.2 – 4.2.0.0 – Pk – Str
Beschreibung
Johannes Brahms wollte auf dem Gebiet der Sinfonik lange nicht mit Beethoven konkurrieren. Mit der sechssätzigen D-dur-Serenade entwarf der junge Komponist bewusst ein Werk in einer Gattung, die ihre Blütezeit im 18. Jahrhundert und damit vor Beethoven gehabt hatte. Zunächst konzipierte er die Serenade für kleinere Besetzung, 1860 mit vollem Orchester, wobei der Publikumserfolg auch dann erst langsam einsetzen wollte.
Die Neue Brahms-Gesamtausgabe legt als Hauptquelle ein Exemplar des Partiturerstdrucks zugrunde, das Brahms als Handexemplar verwendete. Dort blieben indes Fehler unbeachtet, die sich auch in späteren Druckauflagen wiederfinden. Erst die Neue Brahms-Ausgabe bietet damit einen Notentext zur D-dur-Serenade, der natürlich alle Korrekturen des Komponisten berücksichtigt und weitere Unzulänglichkeiten ausmerzt.
PB 16105
Partitur
EAN: 9790004214329
168 Seiten / 25 x 32 cm / 714 g / Broschur, Fadenheftung
PB 16105D
Partitur
EAN: 9790004821213
169 Seiten / 25 x 32 cm / Digitale Ausgabe
OB 16105-15
Violine 1
EAN: 9790004341650
20 Seiten / 25 x 32 cm / 102 g / geheftet
OB 16105-16
Violine 2
EAN: 9790004341667
24 Seiten / 25 x 32 cm / 118 g / geheftet
OB 16105-19
Viola
EAN: 9790004341674
24 Seiten / 25 x 32 cm / 117 g / geheftet
OB 16105-23
Violoncello
EAN: 9790004341681
24 Seiten / 25 x 32 cm / 119 g / geheftet
OB 16105-27
Kontrabass
EAN: 9790004341698
20 Seiten / 25 x 32 cm / 103 g / geheftet
OB 16105-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004341704
204 Seiten / 25 x 32 cm / 833 g / Mappe
Beschreibung
Beschreibung
Johannes Brahms wollte auf dem Gebiet der Sinfonik lange nicht mit Beethoven konkurrieren. Mit der sechssätzigen D-dur-Serenade entwarf der junge Komponist bewusst ein Werk in einer Gattung, die ihre Blütezeit im 18. Jahrhundert und damit vor Beethoven gehabt hatte. Zunächst konzipierte er die Serenade für kleinere Besetzung, 1860 mit vollem Orchester, wobei der Publikumserfolg auch dann erst langsam einsetzen wollte.
Die Neue Brahms-Gesamtausgabe legt als Hauptquelle ein Exemplar des Partiturerstdrucks zugrunde, das Brahms als Handexemplar verwendete. Dort blieben indes Fehler unbeachtet, die sich auch in späteren Druckauflagen wiederfinden. Erst die Neue Brahms-Ausgabe bietet damit einen Notentext zur D-dur-Serenade, der natürlich alle Korrekturen des Komponisten berücksichtigt und weitere Unzulänglichkeiten ausmerzt.
Inhaltsverzeichnis
| 1. | Allegro molto |
| 2. | Scherzo: Allegro non troppo - Trio: Poco più moto |
| 3. | Adagio non troppo |
| 4. | Menuetto I-II |
| 5. | Scherzo: Allegro |
| 6. | Rondo: Allegro |