Szenen aus Goethes „Faust“ WoO 3
Ouvertüre zu Szenen aus Goethes „Faust“ WoO 3 – Urtext
[Orch] Dauer: 7' 2. 2. 2. 2 – 4. 2. 3. 0 – Pk – Str
Beschreibung
Die Frage „Wozu Musik zu solch vollendeter Poesie?“ bewegte Schumann lange und intensiv. 1844 begann seine kompositorische Annäherung an Goethes „Faust“, erst 1851 war die Komposition der Szenen endlich abgeschlossen. Auf Anregung Liszts komponierte Schumann 1853 noch die Ouvertüre hinzu, eine symphonische „Instrumentaleinleitung“, die die Handlung der Szenen atmosphärisch vorbereitet, aber zu ihnen keine direkten thematischen Bezüge aufweist. Als eigenständige Ouvertüre war das Werk bislang eher selten im Konzertsaal zu hören, wozu sicher auch das allgemeine Vorurteil gegenüber Schumanns Spätwerk seinen Teil beitrug. Die erste Urtext-Edition der Ouvertüre, die auf das von Schumann revidierte Partiturautograph als Hauptquelle zurückgeht, wird die künftige Rezeption beflügeln, das Paul Dukas als „von Anfang bis Ende ein Wunder“ bezeichnete.
PB 5545
Studienpartitur
EAN: 9790004213551
36 Seiten / 16.5 x 22.5 cm / 90 g / geheftet
OB 5362-15
Violine 1
EAN: 9790004341414
8 Seiten / 25 x 32 cm / 52 g / geheftet
OB 5362-16
Violine 2
EAN: 9790004341421
6 Seiten / 25 x 32 cm / 45 g / geheftet
OB 5362-19
Viola
EAN: 9790004341438
6 Seiten / 25 x 32 cm / 43 g / geheftet
OB 5362-23
Violoncello
EAN: 9790004341445
6 Seiten / 25 x 32 cm / 44 g / geheftet
OB 5362-27
Kontrabass
EAN: 9790004341452
6 Seiten / 25 x 32 cm / 44 g / geheftet
OB 5362-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004341469
48 Seiten / 25 x 32 cm / 218 g / Mappe
Beschreibung
Beschreibung
Die Frage „Wozu Musik zu solch vollendeter Poesie?“ bewegte Schumann lange und intensiv. 1844 begann seine kompositorische Annäherung an Goethes „Faust“, erst 1851 war die Komposition der Szenen endlich abgeschlossen. Auf Anregung Liszts komponierte Schumann 1853 noch die Ouvertüre hinzu, eine symphonische „Instrumentaleinleitung“, die die Handlung der Szenen atmosphärisch vorbereitet, aber zu ihnen keine direkten thematischen Bezüge aufweist. Als eigenständige Ouvertüre war das Werk bislang eher selten im Konzertsaal zu hören, wozu sicher auch das allgemeine Vorurteil gegenüber Schumanns Spätwerk seinen Teil beitrug. Die erste Urtext-Edition der Ouvertüre, die auf das von Schumann revidierte Partiturautograph als Hauptquelle zurückgeht, wird die künftige Rezeption beflügeln, das Paul Dukas als „von Anfang bis Ende ein Wunder“ bezeichnete.