Triosonate G-dur BWV 1038
[Fl,Vl,Bc] Dauer: 9'
Beschreibung
Die Triosonate BWV 1038 ist die erste Ausgabe, mit der sich Barthold Kuijken der Flöten-Kammermusik J. S. Bachs zuwendet. In der Forschung wird die Autorschaft aus stilistischen Gründen bis heute bezweifelt, obwohl die Stimmen der Hauptquelle von Bach selbst geschrieben wurden, dieser aber leider vergaß oder es nicht für nötig hielt, seinen Namen hinzuzufügen. Mit guten Argumenten widerlegt Kuijken die These, der junge Carl Philipp Emanuel Bach habe die Triofassung aus der Violinsonate BWV 1022 entwickelt. Auch sonst bietet die Ausgabe im Vorwort eine Vielzahl neuer Erkenntnisse zur Entstehung des Werks und auf höchstem editorischen Niveau einen einwandfreien Urtext mit einem stilsicher ausgesetzten Continuopart.
Die Continuo-Aussetzung besorgte Ewald Demeyere unter Berücksichtigung zeitgenössischer Lehrwerke.
„Bach ist hier in einer mit noch nie dargebotener Prägnanz gedruckten und kommentierten Form neu aufgelegt worden. Informationen über alle für den Ausführenden wichtigen Fragen findet der Flötist in Barthold Kuijkens profundem Kommentar.“ (Musikerziehung)
KM 2230
EAN: 9790004503102
36 Seiten / 23 x 30.5 cm / 164 g / geheftet
KM 2230D
EAN: 9790004817278
38 Seiten / 23 x 30.5 cm / Digitale Ausgabe
Beschreibung
Beschreibung
Die Triosonate BWV 1038 ist die erste Ausgabe, mit der sich Barthold Kuijken der Flöten-Kammermusik J. S. Bachs zuwendet. In der Forschung wird die Autorschaft aus stilistischen Gründen bis heute bezweifelt, obwohl die Stimmen der Hauptquelle von Bach selbst geschrieben wurden, dieser aber leider vergaß oder es nicht für nötig hielt, seinen Namen hinzuzufügen. Mit guten Argumenten widerlegt Kuijken die These, der junge Carl Philipp Emanuel Bach habe die Triofassung aus der Violinsonate BWV 1022 entwickelt. Auch sonst bietet die Ausgabe im Vorwort eine Vielzahl neuer Erkenntnisse zur Entstehung des Werks und auf höchstem editorischen Niveau einen einwandfreien Urtext mit einem stilsicher ausgesetzten Continuopart.
Die Continuo-Aussetzung besorgte Ewald Demeyere unter Berücksichtigung zeitgenössischer Lehrwerke.
„Bach ist hier in einer mit noch nie dargebotener Prägnanz gedruckten und kommentierten Form neu aufgelegt worden. Informationen über alle für den Ausführenden wichtigen Fragen findet der Flötist in Barthold Kuijkens profundem Kommentar.“ (Musikerziehung)