Triosonate B-dur nach BWV 525 und 1032
Rekonstruktion
[A-Blfl(Fl),Ob(Vl),Bc]
Beschreibung
Es gilt als sicher, dass J. S. Bach aus einer Triosonate, die wohl in der Tonart B-dur stand, zwei Werke entwickelte: die bekannte Orgel-Triosonate Nr. 1 Es-dur BWV 525 und den langsamen Mittelsatz der unvollständigen A-dur-Flötensonate BWV 1032. Klaus Hofmann nähert sich in seiner Rekonstruktion der offenbar verlorengegangenen Urform so weit wie möglich an. Dabei konnten die Melodieinstrumente – der Stimmumfang deutet auf Altblockflöte und Oboe – fast unverändert rückübertragen werden. Die Bass-Stimme hingegen erfuhr erhebliche Veränderungen. Eine Orgel-Pedalstimme ist eben kein Continuo – und doch fand Hofmann für diese Frage eine stilistisch und satztechnisch überzeugende Lösung.
KM 2277
EAN: 9790004502426
36 Seiten / 23 x 30.5 cm / 159 g / geheftet
KM 2277D
EAN: 9790004817339
35 Seiten / 23 x 30.5 cm / Digitale Ausgabe
Beschreibung
Beschreibung
Es gilt als sicher, dass J. S. Bach aus einer Triosonate, die wohl in der Tonart B-dur stand, zwei Werke entwickelte: die bekannte Orgel-Triosonate Nr. 1 Es-dur BWV 525 und den langsamen Mittelsatz der unvollständigen A-dur-Flötensonate BWV 1032. Klaus Hofmann nähert sich in seiner Rekonstruktion der offenbar verlorengegangenen Urform so weit wie möglich an. Dabei konnten die Melodieinstrumente – der Stimmumfang deutet auf Altblockflöte und Oboe – fast unverändert rückübertragen werden. Die Bass-Stimme hingegen erfuhr erhebliche Veränderungen. Eine Orgel-Pedalstimme ist eben kein Continuo – und doch fand Hofmann für diese Frage eine stilistisch und satztechnisch überzeugende Lösung.