Der Gitarrist Ansgar Krause ist inzwischen ein erfahrener Bach-Interpret und versierter -Bearbeiter, wie zahlreiche Ausgaben im Katalog „Edition Breitkopf“ belegen. In seinem Vorwort zur Suite BWV 995 begründet Krause mit triftigen Argumenten die Wahl der Tonart g-moll, mit der sich seine Version von den gängigen Gitarren-Einrichtungen, die meist in a-moll stehen, unterscheidet. Krause, der seine Bearbeitungen selbst im Konzert erprobt und auf CD eingespielt hat, gelingt so eine Annäherung an Bachs Violoncello-Satz, der der Lautenfassung eigentlich zu Grunde liegt.
Der Gitarrist Ansgar Krause ist inzwischen ein erfahrener Bach-Interpret und versierter -Bearbeiter, wie zahlreiche Ausgaben im Katalog „Edition Breitkopf“ belegen. In seinem Vorwort zur Suite BWV 995 begründet Krause mit triftigen Argumenten die Wahl der Tonart g-moll, mit der sich seine Version von den gängigen Gitarren-Einrichtungen, die meist in a-moll stehen, unterscheidet. Krause, der seine Bearbeitungen selbst im Konzert erprobt und auf CD eingespielt hat, gelingt so eine Annäherung an Bachs Violoncello-Satz, der der Lautenfassung eigentlich zu Grunde liegt.
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