Sinfonia concertante op. 29
[Vl,Vc,Orch] Dauer: 30' Soli: Vl.Vc – 2.2.2.2 – 4.3.3.0 – Pk.Schl(4) – Str
- Interessante Bereicherung des Doppelkonzert-Repertoires
- Mitreißendes, selten gespieltes Werk
Beschreibung
Der Cellist Gregor Piatigorsky hatte bei Rózsa ein Doppelkonzert für sich und den Geiger Jascha Heifetz in Auftrag gegeben. Rózsa komponierte daraufhin die Sinfonia concertante im Jahr 1958 und ließ dabei die Wünsche der prominenten Solisten einfließen. Die Vorliebe des Komponisten für kontrapunktische Verwebungen und tänzerische Rhythmen prägen das abwechslungsreiche Werk ebenso wie ausgedehnte Kantilenen. Die Soloinstrumente stehen in vielen virtuosen Passagen im Vordergrund, besonders in den Doppelkadenzen der Außensätze.
Neben der ursprünglichen Besetzung der Sinfonia concertante op. 29 enthält der Klavierauszug auch eine Bearbeitung der Violoncello-Solo-Stimme für Viola sola von Atte Kilpeläinen, dem Solobratischten des Helsinki Philharmonic Orchestras.
MM 2350715
Mietmaterial
Beschreibung
Der Cellist Gregor Piatigorsky hatte bei Rózsa ein Doppelkonzert für sich und den Geiger Jascha Heifetz in Auftrag gegeben. Rózsa komponierte daraufhin die Sinfonia concertante im Jahr 1958 und ließ dabei die Wünsche der prominenten Solisten einfließen. Die Vorliebe des Komponisten für kontrapunktische Verwebungen und tänzerische Rhythmen prägen das abwechslungsreiche Werk ebenso wie ausgedehnte Kantilenen. Die Soloinstrumente stehen in vielen virtuosen Passagen im Vordergrund, besonders in den Doppelkadenzen der Außensätze.
Neben der ursprünglichen Besetzung der Sinfonia concertante op. 29 enthält der Klavierauszug auch eine Bearbeitung der Violoncello-Solo-Stimme für Viola sola von Atte Kilpeläinen, dem Solobratischten des Helsinki Philharmonic Orchestras.
Inhaltsverzeichnis
| 1. | Adagio non troppo lento |
| 2. | Tema und Andante con variazioni |
| 3. | Allegro con brio |