Leipziger Ausgabe der Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy
Serie III (Kammermusikwerke) – Band 5a: Oktett op. 20 MWV R 20
Beschreibung
Schade, dass es im Oktober 1835 noch keine Tonaufnahmen gab. Den Mitschnitt des Duokonzerts von Ignaz Moscheles und Felix Mendelssohn Bartholdy hätte die Musikwelt gerne gehört: „Mit Mendelssohn spielte ich vierhändig sein Octett: das ging wieder wie geschmiert“, berichtet Moscheles danach seiner Frau . Ob er gewusst hat, dass Mendelssohn sein Oktett selbst eingerichtet hat, weil ihm das Arrangement seiner Schwestern Fanny und Rebekka zu schwer war? Breitkopf & Härtel, Mendelssohns Generalverlag, war jedenfalls mit der Arbeit aus erster Komponistenhand gerade deshalb zufrieden, weil „es dem musikalischen Publikum angenehmer sein dürfte, wenn auch die Bearbeitung aus Ihrer Feder käme“.
SON 418
EAN: 9790004802496
120 Seiten / 23 x 30.5 cm / 706 g / Leineneinband
Beschreibung
Schade, dass es im Oktober 1835 noch keine Tonaufnahmen gab. Den Mitschnitt des Duokonzerts von Ignaz Moscheles und Felix Mendelssohn Bartholdy hätte die Musikwelt gerne gehört: „Mit Mendelssohn spielte ich vierhändig sein Octett: das ging wieder wie geschmiert“, berichtet Moscheles danach seiner Frau . Ob er gewusst hat, dass Mendelssohn sein Oktett selbst eingerichtet hat, weil ihm das Arrangement seiner Schwestern Fanny und Rebekka zu schwer war? Breitkopf & Härtel, Mendelssohns Generalverlag, war jedenfalls mit der Arbeit aus erster Komponistenhand gerade deshalb zufrieden, weil „es dem musikalischen Publikum angenehmer sein dürfte, wenn auch die Bearbeitung aus Ihrer Feder käme“.