Vocalise e-moll op. 34/14
Urtext
Fassung für Orchester
[Orch] Dauer: 6′ 2.2.Eh.2.2 – 2.0.0.0 – Str
Beschreibung
Seiner 1912 entstandenen Sammlung von 13 Klavierliedern op. 34 fügte Rachmaninow drei Jahre später ein kleines Schlussstück ohne jeglichen Text hinzu: die Vocalise, die rasch zu einem Welterfolg wurde. Das melancholisch-ausdrucksvolle Stück ist seit seiner Uraufführung 1916 in unzähligen Fremdbearbeitungen verbreitet worden; von Rachmaninow selbst stammen aber nur die beiden Arrangements für Singstimme und Orchester sowie für Orchester allein, bei der eine Gruppe von 16–20 Violinen den Solopart übernimmt. Diese zweite Fassung erstellte Rachmaninow nach seiner Flucht aus Russland, als er 1918 kurzzeitig in Dänemark im Exil lebte. Dabei transponierte er das Stück nicht nur von cis-moll nach e-moll, sondern erarbeitete auch eine vollständig neue Orchestrierung, die nichts mehr mit der Fassung für Singstimme und Orchester gemein hat.
Hauptquelle dieser ersten Urtext-Ausgabe der Orchesterfassung ist die bei Breitkopf & Härtel erschienene Erstausgabe von 1919.
PB 15167
Partitur
EAN: 9790004215937
PB 15167D
Partitur
EAN: 9790004820681
OB 15167-03
Solo Violine
EAN: 9790004355855
OB 15167-15
Violine 1
EAN: 9790004355862
OB 15167-16
Violine 2
EAN: 9790004355879
OB 15167-19
Viola
EAN: 9790004355886
OB 15167-23
Violoncello
EAN: 9790004355893
OB 15167-27
Kontrabass
EAN: 9790004355909
OB 15167-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004355916
Beschreibung
Beschreibung
Seiner 1912 entstandenen Sammlung von 13 Klavierliedern op. 34 fügte Rachmaninow drei Jahre später ein kleines Schlussstück ohne jeglichen Text hinzu: die Vocalise, die rasch zu einem Welterfolg wurde. Das melancholisch-ausdrucksvolle Stück ist seit seiner Uraufführung 1916 in unzähligen Fremdbearbeitungen verbreitet worden; von Rachmaninow selbst stammen aber nur die beiden Arrangements für Singstimme und Orchester sowie für Orchester allein, bei der eine Gruppe von 16–20 Violinen den Solopart übernimmt. Diese zweite Fassung erstellte Rachmaninow nach seiner Flucht aus Russland, als er 1918 kurzzeitig in Dänemark im Exil lebte. Dabei transponierte er das Stück nicht nur von cis-moll nach e-moll, sondern erarbeitete auch eine vollständig neue Orchestrierung, die nichts mehr mit der Fassung für Singstimme und Orchester gemein hat.
Hauptquelle dieser ersten Urtext-Ausgabe der Orchesterfassung ist die bei Breitkopf & Härtel erschienene Erstausgabe von 1919.