La notte di San Nicola
Oper für junge Hörer
[Soli,GCh,Orch] 2020 Dauer: 50' Chor: SATB – 2(Picc).2.2.2 – 4.2.3.1 – Pk.Schl(2) – Hfe – Str (Kb auch E-Bass)
Beschreibung
Personen: San Nicola (Bar) – Prima giovinetta (A) – Il padre (T) – Il macellaio (Bar) – Il ladro pratico (Bar) – Il capitano (T) – Il ladro buono (Bar) – Seconda giovinetta (Mez) – Terza giovinetta (S) – L’avaro (B) | La bambina (S)
Chor: Il popolo di Bari, Le donne del popolo, I marinai (SATB)
Due guardie, due bambini, ormeggiatori, clienti dell’osteria.
Nach einem Sturm gelangt ein Schiff heil im Hafen an. Der Kapitän berichtet, man habe San Nicola zu danken, der plötzlich unter den Seeleuten erschienen sei. Die Menschen befolgt dem Rat, beendet ihre dankbaren Gefühle jedoch bald, weil das Schiff gekommen ist, um Getreide für den Kaiser einzuladen. Da eine Dürre ausgebrochen ist, leiden die Menschen an Hunger. San Nicola erscheint im Hafen und überredet den Kapitän inmitten der allgemeinen Feierlichkeiten, einen Teil der Ladung am Land zurückzulassen.
Danach sucht San Nicola Aufnahme in einem Haus, an dem sein Bild außen zu sehen ist. Der geizige Bewohner des Hauses weigert sich indes und erklärt ihm, das Bild sei angebracht worden, um Diebe abzuschrecken, nicht um Pilger anzulocken. Enttäuscht entfernt sich San Nicola, als sich ihm ein Mädchen käuflich anbietet. Sie erklärt dem überraschten San Nicola, ihre Familie sei arm und ihrem Vater bleibe nichts Anderes übrig, als sie und ihre beiden Schwestern zu verkaufen. In diesem Augenblick kehrt der Vater nach Hause zurück und erklärt voll Freude, dass die Mädchen vom Metzger gekauft worden seien. Dann geht er wieder weg und lässt die drei Schwestern in Verzweiflung zurück.
In der Zwischenzeit kommen zwei Diebe, um in das Haus des Geizigen einzubrechen. Als der gute Dieb das Bild des Heiligen erblickt, will er den Plan verwerfen, doch der „praktische Dieb“ geht in das Haus und stiehlt drei Säcke Gold. Da erscheint San Nicola und zwingt die beiden Gauner, ihre Beute auszuhändigen. Er bewirkt ein Wunder, indem er die Säcke in Goldkugeln verwandelt und den drei Schwestern zuwirft.
Als der Vater wieder nach Hause kommt, berichtet er, dass der Metzger seine Absichten geändert und statt der Mädchen drei Jungen gekauft hat. Die Schwestern zeigen ihm aber die Goldkugeln: sie sind nun gerettet und haben dank San Nicola lange Zeit genug zu essen.
Die Szene verwandelt sich in die Schenke des Metzgers. San Nicola tritt ein, und der Wirt bietet ihm Fleisch an, das er trotz der Hungersnot bei sich gefunden hat. San Nicola willigt ein, bemerkt jedoch, dass die drei Jungen geschlachtet wurden. So bewirkt er ein weiteres Wunder und gibt ihnen ihr Leben zurück. Als der Metzger dies bemerkt, erschrickt er und bittet um Vergebung.
Das Finale spielt wieder am Hafen. Begleitet von freundschaftlichen und herzlichen Segenswünschen besteigt San Nicola das Schiff und verspricht wiederzukommen – in diese Stadt und auch in andere, wo immer er gebraucht wird.
MM 2211101
Mietmaterial
Beschreibung
Beschreibung
Personen: San Nicola (Bar) – Prima giovinetta (A) – Il padre (T) – Il macellaio (Bar) – Il ladro pratico (Bar) – Il capitano (T) – Il ladro buono (Bar) – Seconda giovinetta (Mez) – Terza giovinetta (S) – L’avaro (B) | La bambina (S)
Chor: Il popolo di Bari, Le donne del popolo, I marinai (SATB)
Due guardie, due bambini, ormeggiatori, clienti dell’osteria.
Nach einem Sturm gelangt ein Schiff heil im Hafen an. Der Kapitän berichtet, man habe San Nicola zu danken, der plötzlich unter den Seeleuten erschienen sei. Die Menschen befolgt dem Rat, beendet ihre dankbaren Gefühle jedoch bald, weil das Schiff gekommen ist, um Getreide für den Kaiser einzuladen. Da eine Dürre ausgebrochen ist, leiden die Menschen an Hunger. San Nicola erscheint im Hafen und überredet den Kapitän inmitten der allgemeinen Feierlichkeiten, einen Teil der Ladung am Land zurückzulassen.
Danach sucht San Nicola Aufnahme in einem Haus, an dem sein Bild außen zu sehen ist. Der geizige Bewohner des Hauses weigert sich indes und erklärt ihm, das Bild sei angebracht worden, um Diebe abzuschrecken, nicht um Pilger anzulocken. Enttäuscht entfernt sich San Nicola, als sich ihm ein Mädchen käuflich anbietet. Sie erklärt dem überraschten San Nicola, ihre Familie sei arm und ihrem Vater bleibe nichts Anderes übrig, als sie und ihre beiden Schwestern zu verkaufen. In diesem Augenblick kehrt der Vater nach Hause zurück und erklärt voll Freude, dass die Mädchen vom Metzger gekauft worden seien. Dann geht er wieder weg und lässt die drei Schwestern in Verzweiflung zurück.
In der Zwischenzeit kommen zwei Diebe, um in das Haus des Geizigen einzubrechen. Als der gute Dieb das Bild des Heiligen erblickt, will er den Plan verwerfen, doch der „praktische Dieb“ geht in das Haus und stiehlt drei Säcke Gold. Da erscheint San Nicola und zwingt die beiden Gauner, ihre Beute auszuhändigen. Er bewirkt ein Wunder, indem er die Säcke in Goldkugeln verwandelt und den drei Schwestern zuwirft.
Als der Vater wieder nach Hause kommt, berichtet er, dass der Metzger seine Absichten geändert und statt der Mädchen drei Jungen gekauft hat. Die Schwestern zeigen ihm aber die Goldkugeln: sie sind nun gerettet und haben dank San Nicola lange Zeit genug zu essen.
Die Szene verwandelt sich in die Schenke des Metzgers. San Nicola tritt ein, und der Wirt bietet ihm Fleisch an, das er trotz der Hungersnot bei sich gefunden hat. San Nicola willigt ein, bemerkt jedoch, dass die drei Jungen geschlachtet wurden. So bewirkt er ein weiteres Wunder und gibt ihnen ihr Leben zurück. Als der Metzger dies bemerkt, erschrickt er und bittet um Vergebung.
Das Finale spielt wieder am Hafen. Begleitet von freundschaftlichen und herzlichen Segenswünschen besteigt San Nicola das Schiff und verspricht wiederzukommen – in diese Stadt und auch in andere, wo immer er gebraucht wird.
Uraufführung
Uraufführung: Bari/Italien, Teatro Petruzzelli, 25. Mai 2022