Hornkonzert Nr. 1 Es-dur op. 11 TrV 117
Urtext
[Hn,Orch] Dauer: 20' Solo: Hn – 2. 2. 2. 2 - 2. 2. 0. 0 – Pk – Str
Beschreibung
In seinen Kompositionen zeigt Richard Strauss sein tiefes Verständnis für den Charakter des romantischen Horns. Der größte Wurf gelang ihm in dieser Hinsicht mit seinem ersten Hornkonzert, das bis heute – neben Mozarts Beiträgen zu dieser Gattung – zu den berühmtesten und meistgespielten Solokonzerten zählt. Ursprünglich in einer Fassung für Horn und Klavier komponiert, wurde die Orchesterfassung dann im März 1885 in Meiningen uraufgeführt. Strauss konnte der Premiere nicht beiwohnen, erfuhr aber durch den Bericht seines Onkels, dass Hans von Bülow das Konzert „sichtlich mit großem Eifer und Interesse selbst dirigiert habe.“
Herausgeber Peter Damm, ehemaliger Solohornist der Sächsischen Staatskapelle Dresden und Solist von Weltrang, hat das Konzert nicht nur über 170-mal selbst öffentlich aufgeführt, sondern auch grundlegende Forschungsergebnisse und Publikationen zu seiner Entstehungsgeschichte vorgelegt, die nun in die erste Urtextausgabe dieses Werkes einfließen. Das Vorwort reichert der Herausgeber außerdem um einige aufführungspraktische Hinweise an.
Klavierauszug und Studien-Edition sind passend zu dieser Ausgabe im G. Henle Verlag, München, erschienen.
MM 2158912
Mietmaterial
Beschreibung
Beschreibung
In seinen Kompositionen zeigt Richard Strauss sein tiefes Verständnis für den Charakter des romantischen Horns. Der größte Wurf gelang ihm in dieser Hinsicht mit seinem ersten Hornkonzert, das bis heute – neben Mozarts Beiträgen zu dieser Gattung – zu den berühmtesten und meistgespielten Solokonzerten zählt. Ursprünglich in einer Fassung für Horn und Klavier komponiert, wurde die Orchesterfassung dann im März 1885 in Meiningen uraufgeführt. Strauss konnte der Premiere nicht beiwohnen, erfuhr aber durch den Bericht seines Onkels, dass Hans von Bülow das Konzert „sichtlich mit großem Eifer und Interesse selbst dirigiert habe.“
Herausgeber Peter Damm, ehemaliger Solohornist der Sächsischen Staatskapelle Dresden und Solist von Weltrang, hat das Konzert nicht nur über 170-mal selbst öffentlich aufgeführt, sondern auch grundlegende Forschungsergebnisse und Publikationen zu seiner Entstehungsgeschichte vorgelegt, die nun in die erste Urtextausgabe dieses Werkes einfließen. Das Vorwort reichert der Herausgeber außerdem um einige aufführungspraktische Hinweise an.
Klavierauszug und Studien-Edition sind passend zu dieser Ausgabe im G. Henle Verlag, München, erschienen.