Symphonie Nr. 7 A-dur op. 92
Urtext der neuen Beethoven-Gesamtausgabe
[Orch] Dauer: 40' 2.2.2.2 – 2.2.0.0 – Pk – Str
Die Studien-Edition (Studienpartitur) ist beim G. Henle Verlag erhältlich.
Die 9 Dirigierpartituren zu den Symphonien sind einzeln und auch im attraktiven Schuber (PB 14680) zum Vorteilspreis erhältlich.
Beschreibung
Während seiner Bäderreise durch Böhmen im September 1811 notierte Beethoven erste Skizzen zur siebten Sinfonie, die ihn bis Mai 1812 beschäftigte – zeitweise parallel zum ungleichen Schwesterwerk, der achten Sinfonie F-Dur. Nach einer nicht öffentlichen Probeaufführung am 21. April 1813 im Palais von Erzherzog Rudolph wurde die Siebte am 8. Dezember offiziell uraufgeführt, zusammen mit der Programmsymphonie „Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria“ op. 91. Das Konzert vor 5.000 begeisterten Zuhörern wurde, wohl hauptsächlich wegen des zweitgenannten Werks, zum größten Erfolg Beethovens.
Die vorliegende Edition nach der neuen Beethoven-Gesamtausgabe nimmt eine Neubewertung der komplizierten Quellensituation vor und verwendet als Hauptquellen nur das Autograph und die Stimmen der Uraufführung. Dabei konnten nicht wenige Schreibfehler und Missverständnisse der Kopisten der Stimmen aufgedeckt werden. Dies hat Änderungen gegenüber bisherigen Ausgaben vor allem bei zahlreichen Angaben zur Dynamik und Artikulation zur Folge.
PB 14617
Partitur
EAN: 9790004214923
112 Seiten / 25 x 32 cm / 492 g / Broschur, Fadenheftung
OB 14617-15
Violine 1
EAN: 9790004344538
16 Seiten / 25 x 32 cm / 86 g / geheftet
OB 14617-16
Violine 2
EAN: 9790004344545
20 Seiten / 25 x 32 cm / 101 g / geheftet
OB 14617-19
Viola
EAN: 9790004344552
20 Seiten / 25 x 32 cm / 102 g / geheftet
OB 14617-23
Violoncello
EAN: 9790004344569
20 Seiten / 25 x 32 cm / 97 g / geheftet
OB 14617-27
Kontrabass
EAN: 9790004344576
16 Seiten / 25 x 32 cm / 80 g / geheftet
OB 14617-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004344583
174 Seiten / 25 x 32 cm / 703 g / Mappe
Beschreibung
Beschreibung
Während seiner Bäderreise durch Böhmen im September 1811 notierte Beethoven erste Skizzen zur siebten Sinfonie, die ihn bis Mai 1812 beschäftigte – zeitweise parallel zum ungleichen Schwesterwerk, der achten Sinfonie F-Dur. Nach einer nicht öffentlichen Probeaufführung am 21. April 1813 im Palais von Erzherzog Rudolph wurde die Siebte am 8. Dezember offiziell uraufgeführt, zusammen mit der Programmsymphonie „Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria“ op. 91. Das Konzert vor 5.000 begeisterten Zuhörern wurde, wohl hauptsächlich wegen des zweitgenannten Werks, zum größten Erfolg Beethovens.
Die vorliegende Edition nach der neuen Beethoven-Gesamtausgabe nimmt eine Neubewertung der komplizierten Quellensituation vor und verwendet als Hauptquellen nur das Autograph und die Stimmen der Uraufführung. Dabei konnten nicht wenige Schreibfehler und Missverständnisse der Kopisten der Stimmen aufgedeckt werden. Dies hat Änderungen gegenüber bisherigen Ausgaben vor allem bei zahlreichen Angaben zur Dynamik und Artikulation zur Folge.