Beschreibung
Die beiden Violoncellosonaten opp. 6 und 42 wurden 1843 bzw. 1882, also mit einem deutlichen zeitlichen Abstand, veröffentlicht. Obwohl keine authentischen handschriftlichen Quellen überliefert sind, dürfte der Entstehungszeitraum dem Jahr der Veröffentlichung recht nahe zu datieren sein. Es ist bekannt, dass Eduard Franck neue Werke aufgrund einer Publikationsscheu teilweise Jahrzehnte zurückgehalten hat, was dann dazu führte, dass er nur wenige Jahre vor seinem Tod ein Füllhorn von neuen Kompositionen ausschüttete, die teilweise aber schon Jahrzehnte zuvor entstanden waren. Mit der Neuausgabe der beiden Sonaten bieten wir eine wichtige Ergänzung im Bereich der romantischen Violoncellosonate.
„Franck geht gekonnt mit der Herausforderung der Klangbalance um, indem er das Cello melodiös in den hohen oder das Bassfundament unterstützend in den tiefen Lagen einsetzt.“
(Louisa Kaltenbach, neue musikzeitung)
EB 32071
Sonate Nr. 1 D-dur op. 6
EAN: 9790004186602
64 Seiten / 23 x 30.5 cm / 257 g / geheftet
EB 32072
Sonate Nr. 2 F-dur op. 42
EAN: 9790004186619
60 Seiten / 23 x 30.5 cm / 246 g / geheftet
EB 32071D
Sonate Nr. 1 D-dur op. 6
EAN: 9790004815298
66 Seiten / 23 x 30.5 cm / Digitale Ausgabe
EB 32072D
Sonate Nr. 2 F-dur op. 42
EAN: 9790004815304
62 Seiten / 23 x 30.5 cm / Digitale Ausgabe
Beschreibung
Beschreibung
Die beiden Violoncellosonaten opp. 6 und 42 wurden 1843 bzw. 1882, also mit einem deutlichen zeitlichen Abstand, veröffentlicht. Obwohl keine authentischen handschriftlichen Quellen überliefert sind, dürfte der Entstehungszeitraum dem Jahr der Veröffentlichung recht nahe zu datieren sein. Es ist bekannt, dass Eduard Franck neue Werke aufgrund einer Publikationsscheu teilweise Jahrzehnte zurückgehalten hat, was dann dazu führte, dass er nur wenige Jahre vor seinem Tod ein Füllhorn von neuen Kompositionen ausschüttete, die teilweise aber schon Jahrzehnte zuvor entstanden waren. Mit der Neuausgabe der beiden Sonaten bieten wir eine wichtige Ergänzung im Bereich der romantischen Violoncellosonate.
„Franck geht gekonnt mit der Herausforderung der Klangbalance um, indem er das Cello melodiös in den hohen oder das Bassfundament unterstützend in den tiefen Lagen einsetzt.“
(Louisa Kaltenbach, neue musikzeitung)