Beschreibung
Die beiden Streichsextette von Eduard Franck, op. 41 Es-dur, erschienen 1882/84 und op. 50 D-dur (vollendet im Dezember 1884, erschienen posthum 1894), stehen auf rätselhafte Weise außerhalb ihrer Zeit. Für das eher übersichtliche Repertoire für Streichsextett sind sie eine gewichtige Bereicherung und gesellen sich zu den beiden Werken dieser Gattung von Johannes Brahms.
Eduard Franck war einer der ganz wenigen Privatschüler von Felix Mendelssohn Bartholdy, der selbst ein enger Freund der Familie Franck war. Franck stand fest auf dem Boden der Mendelssohn’schen Tradition. Aber – und das ist gerade bei den Sextetten das Aufregende – er entwickelte die immanenten formbildenden Tendenzen Mendelssohns sehr konsequent weiter und fand so zu einer konservativen Alternative zur Linie Schumann-Brahms.
PB 33002
Studienpartitur
Streichsextette Nr. 1 op. 41 und Nr. 2 op. 50
EAN: 9790004216927
136 Seiten / 16.5 x 22.5 cm / 277 g / Broschur, Fadenheftung
PB 33002D
Studienpartitur
Streichsextette Nr. 1 op. 41 und Nr. 2 op. 50
EAN: 9790004816141
138 Seiten / 16.5 x 22.5 cm / Digitale Ausgabe
EB 32045
Stimmensatz
Streichsextett Nr. 1 Es-dur op. 41
EAN: 9790004186459
100 Seiten / 23 x 30.5 cm / 404 g / Mappe
EB 32045D
Stimmensatz
Streichsextett Nr. 1 Es-dur op. 41
EAN: 9790004815274
101 Seiten / 23 x 30.5 cm / Digitale Ausgabe
EB 32049
Stimmensatz
Streichsextett Nr. 2 D-dur op. 50
EAN: 9790004186473
76 Seiten / 23 x 30.5 cm / 318 g / Mappe
EB 32049D
Stimmensatz
Streichsextett Nr. 2 D-dur op. 50
EAN: 9790004815281
75 Seiten / 23 x 30.5 cm / Digitale Ausgabe
Beschreibung
Beschreibung
Die beiden Streichsextette von Eduard Franck, op. 41 Es-dur, erschienen 1882/84 und op. 50 D-dur (vollendet im Dezember 1884, erschienen posthum 1894), stehen auf rätselhafte Weise außerhalb ihrer Zeit. Für das eher übersichtliche Repertoire für Streichsextett sind sie eine gewichtige Bereicherung und gesellen sich zu den beiden Werken dieser Gattung von Johannes Brahms.
Eduard Franck war einer der ganz wenigen Privatschüler von Felix Mendelssohn Bartholdy, der selbst ein enger Freund der Familie Franck war. Franck stand fest auf dem Boden der Mendelssohn’schen Tradition. Aber – und das ist gerade bei den Sextetten das Aufregende – er entwickelte die immanenten formbildenden Tendenzen Mendelssohns sehr konsequent weiter und fand so zu einer konservativen Alternative zur Linie Schumann-Brahms.