Noches en los jardines de España
Impresiones sinfónicas – Urtext
[Klav,Orch] Dauer: 23' Solo: Klav – 3(Picc).3(Eh).2.2 – 4.2.3.1 – Pk.Schl – Hfe – Cel – Str
Beschreibung
Entstanden während seines langjährigen Aufenthalts in Paris, sind diese drei symphonischen Impressionen für Klavier und Orchester von Manuel de Falla ein expressives Werk, das die südspanischen Gärten, die in europäischer und arabisch-maurischer Tradition angelegt sind, musikalisch zum Leben erweckt. Der Einfluss der zeitgenössischen französischen Musik ist in dieser Komposition spürbar. Trotz vieler Umarbeitungen, u.a. in Hinblick auf Besetzung, Anzahl der Sätze sowie Anlage und inhaltliche Konzeption, war die Grundidee einer nächtlichen Impression von Anfang an erhalten. Das Werk wurde erst kurz vor der Uraufführung fertig und damit auch das Orchestermaterial. Die Aufführung war ein großer Erfolg. Der Krieg verhinderte vorerst eine Drucklegung, doch folgten weitere Aufführungen, bei denen dann aus handschriftlichem Material gespielt wurde. Die von Ullrich Scheideler vorgelegte Urtext-Ausgabe nimmt die Erstausgabe der Partitur als Hauptquelle. Der Kritische Bericht informiert ausführlich über die Quellenlage.
PB 15153
Partitur
EAN: 9790004215586
92 Seiten / 25 x 32 cm / 406 g / Broschur, Fadenheftung
EB 11450
Klavierauszug instr.
(entspricht HN 1450)
EAN: 9790201814506
68 Seiten / 23.5 x 31 cm / 276 g / Broschur, Fadenheftung
PB 15154
Studienpartitur
EAN: 9790004215593
92 Seiten / 16.5 x 22.5 cm / 189 g / Broschur, Fadenheftung
MM 2179211
Mietmaterial
Beschreibung
Beschreibung
Entstanden während seines langjährigen Aufenthalts in Paris, sind diese drei symphonischen Impressionen für Klavier und Orchester von Manuel de Falla ein expressives Werk, das die südspanischen Gärten, die in europäischer und arabisch-maurischer Tradition angelegt sind, musikalisch zum Leben erweckt. Der Einfluss der zeitgenössischen französischen Musik ist in dieser Komposition spürbar. Trotz vieler Umarbeitungen, u.a. in Hinblick auf Besetzung, Anzahl der Sätze sowie Anlage und inhaltliche Konzeption, war die Grundidee einer nächtlichen Impression von Anfang an erhalten. Das Werk wurde erst kurz vor der Uraufführung fertig und damit auch das Orchestermaterial. Die Aufführung war ein großer Erfolg. Der Krieg verhinderte vorerst eine Drucklegung, doch folgten weitere Aufführungen, bei denen dann aus handschriftlichem Material gespielt wurde. Die von Ullrich Scheideler vorgelegte Urtext-Ausgabe nimmt die Erstausgabe der Partitur als Hauptquelle. Der Kritische Bericht informiert ausführlich über die Quellenlage.