Konzert für Englischhorn und Streichorchester
Urtext
[Eh,StrOrch] Dauer: 20'
Beschreibung
Willkommenes Repertoirestück
Josef Schelb (geb. 1894 in Bad Krozingen) gehört zu jener Generation Komponisten, die zwei Weltkriege, schwere Rezessionen und die fatalen Auswirkungen des Dritten Reiches zu verkraften hatte. Schelb wandte sich dem Impressionismus, dem Expressionismus, der Dodekaphonie und der Atonalität zu, legte sich jedoch in keine Richtung fest, sondern entwickelte aus allem seinen unverwechselbaren Personalstil. Er ist ein Meister der polyphonen Behandlung von Motiven und Themen. Sein Konzert für Englischhorn und Streichorchester entstand 1970 in Baden-Baden durch die Bekanntschaft mit Helmut Koch, dem Solo-Englischhornisten des damaligen SWF-Sinfonieorchesters Baden-Baden. Das dreisätzige Konzert verschränkt Tonalität, Zwölftönigkeit und Polyphonie auf reizvolle und doch diskrete Weise. Es handelt sich um ein Alterswerk von beeindruckender Kantabiltät und sehnsuchtsvoller Poesie. Es wird sich rasch seinen Platz im bisher dünnen Repertoire der Englischhornisten sichern.
„… ein gesangliches und intensives Stück, das dem versierten Englischhornisten viel Freude bereiten wird.“
(Dietrich Schmidt, neue musikzeitung)
PB 5619
Partitur
EAN: 9790004215166
36 Seiten / 25 x 32 cm / 180 g / geheftet
EB 8922
Klavierauszug instr.
Eh,Klav
EAN: 9790004185889
44 Seiten / 23 x 30.5 cm / 187 g / geheftet
MM 2389611
Mietmaterial
Beschreibung
Beschreibung
Willkommenes Repertoirestück
Josef Schelb (geb. 1894 in Bad Krozingen) gehört zu jener Generation Komponisten, die zwei Weltkriege, schwere Rezessionen und die fatalen Auswirkungen des Dritten Reiches zu verkraften hatte. Schelb wandte sich dem Impressionismus, dem Expressionismus, der Dodekaphonie und der Atonalität zu, legte sich jedoch in keine Richtung fest, sondern entwickelte aus allem seinen unverwechselbaren Personalstil. Er ist ein Meister der polyphonen Behandlung von Motiven und Themen. Sein Konzert für Englischhorn und Streichorchester entstand 1970 in Baden-Baden durch die Bekanntschaft mit Helmut Koch, dem Solo-Englischhornisten des damaligen SWF-Sinfonieorchesters Baden-Baden. Das dreisätzige Konzert verschränkt Tonalität, Zwölftönigkeit und Polyphonie auf reizvolle und doch diskrete Weise. Es handelt sich um ein Alterswerk von beeindruckender Kantabiltät und sehnsuchtsvoller Poesie. Es wird sich rasch seinen Platz im bisher dünnen Repertoire der Englischhornisten sichern.
„… ein gesangliches und intensives Stück, das dem versierten Englischhornisten viel Freude bereiten wird.“
(Dietrich Schmidt, neue musikzeitung)