Schicksalslied op. 54
Urtext nach der Brahms-Gesamtausgabe der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
[GCh,Orch] Dauer: 12' Chor: SATB – 2.2.2.2 – 2.2.3.0 – Pk – Str
Beschreibung
Brahms erzählte, er habe früh am Morgen im Bücherschrank Hölderlins Gedichte gefunden und sei von dem Schicksalslied auf das Tiefste ergriffen. Als wir später ausruhend am Meer saßen, entdeckten wir bald Brahms in weiter Entfernung, einsam am Strand sitzend und schreibend. Es waren die ersten Skizzen des Schicksalsliedes, welches ziemlich bald erschien. (Albert Dietrich, Sommer 1869)
Der mit Brahms befreundete Dirigent Hermann Levi besorgte 1871 vor der Drucklegung einen Klavierauszug des Werks. Brahms hat ihn nach Erhalt überarbeitet. Ihm lag an einer symphonisch wirkenden Gestalt des Klaviersatzes. Er entspricht der Monumentalität des Werkes.
PB 3220
Partitur
EAN: 9790004200568
40 Seiten / 25 x 32 cm / 197 g / geheftet
PB 3220D
Partitur
EAN: 9790004820070
40 Seiten / 25 x 32 cm / Digitale Ausgabe
EB 8294
Klavierauszug vokal
EAN: 9790004183687
32 Seiten / 19 x 27 cm / 105 g / geheftet
EB 8294D
Klavierauszug vokal
EAN: 9790004812990
33 Seiten / 19 x 27 cm / Digitale Ausgabe
OB 3220-15
Violine 1
EAN: 9790004301241
8 Seiten / 25 x 32 cm / 50 g / geheftet
OB 3220-16
Violine 2
EAN: 9790004301258
4 Seiten / 25 x 32 cm / 38 g / geheftet
OB 3220-19
Viola
EAN: 9790004301265
4 Seiten / 25 x 32 cm / 38 g / geheftet
OB 3220-23
Violoncello
EAN: 9790004301272
4 Seiten / 25 x 32 cm / 33 g / geheftet
OB 3220-27
Kontrabass
EAN: 9790004301289
4 Seiten / 25 x 32 cm / 33 g / geheftet
OB 3220-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004301296
34 Seiten / 25 x 32 cm / 168 g / Mappe
Beschreibung
Beschreibung
Brahms erzählte, er habe früh am Morgen im Bücherschrank Hölderlins Gedichte gefunden und sei von dem Schicksalslied auf das Tiefste ergriffen. Als wir später ausruhend am Meer saßen, entdeckten wir bald Brahms in weiter Entfernung, einsam am Strand sitzend und schreibend. Es waren die ersten Skizzen des Schicksalsliedes, welches ziemlich bald erschien. (Albert Dietrich, Sommer 1869)
Der mit Brahms befreundete Dirigent Hermann Levi besorgte 1871 vor der Drucklegung einen Klavierauszug des Werks. Brahms hat ihn nach Erhalt überarbeitet. Ihm lag an einer symphonisch wirkenden Gestalt des Klaviersatzes. Er entspricht der Monumentalität des Werkes.