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Breitkopf im Orchester.
Verlässlich. Durchdacht. Einsatzbereit.

Seit Jahrhunderten setzen unsere Editionen großer Orchesterwerke internationale Maßstäbe. Alle Bestandteile einer Breitkopf-Edition sind perfekt aufeinander abgestimmt. Unsere großformatigen Partituren und Orchesterstimmen, seit jeher bei Dirigenten und Musikern beliebt, sorgen für exzellente musikalische Arbeit.

Fast alle Standardwerke des klassischen Repertoires liegen in modernen Urtextausgaben vor und der tradierte Kanon wird kontinuierlich um herausragende Werke weniger bekannter Komponistinnen und Komponisten erweitert, die neue Perspektiven eröffnen und das Repertoire lebendig halten.

Großes Format

Großzügig, übersichtlich und ideal für Proben und Konzerte – ein Format, das im Orchesteralltag wirklich funktioniert.

Gestochen scharf

Optimale Lesbarkeit, durchdachte Wendestellen und ausreichend Raum für Eintragungen – präzise gestaltet für Profis.

Praktisch ohne Fehler

Kritisch geprüft, transparent dokumentiert und mit höchster Sorgfalt ediert – zuverlässig im Orchesteralltag.

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Werk des Monats
April

Lernen Sie jeden Monat ein herausragendes Werk aus unserem Verlag näher kennen.

Felix Mendelssohn Bartholdy
Violinkonzert e-moll op. 64 MWV O 14

Urtext nach der Leipziger Mendelssohn-Gesamtausgabe · herausgegeben von Birgit Müller

Mit dem Violinkonzert e-moll op. 64, seinem letzten Solokonzert, schuf Felix Mendelssohn Bartholdy eines der bedeutendsten Werke der Violinliteratur, das bis heute fest im Konzertrepertoire verankert ist.

Als der Komponist im Sommer 1838 ankündigte, er habe „ein Violin Concert […] in e moll […] im Kopfe“, war die Begeisterung groß – nicht zuletzt bei seinem Freund Ferdinand David, Konzertmeister des Gewandhausorchesters, für den das Werk bestimmt war. Dennoch vergingen weitere sieben Jahre, bis das mit Spannung erwartete Konzert im Juni 1845 bei Breitkopf & Härtel in Leipzig sowie zeitgleich in London und Mailand im Druck erschien.

Besonders hervorzuheben ist die innovative Behandlung der Solostimme: ihr markanter Einsatz gleich zu Beginn – ohne vorausgehendes Orchestertutti – sowie der fein ausbalancierte musikalische Dialog mit dem Orchester. Die Uraufführung am 13. März 1845 im Leipziger Gewandhaus mit Ferdinand David als Solist unter der Leitung von Nils Wilhelm Gade fungierte – wie häufig bei Mendelssohn – als eine Art abschließende Korrekturphase. Nach umfangreichen Überarbeitungen durch den Komponisten, an denen auch David beteiligt war, erschien rund neun Monate später die erste Druckausgabe, die den endgültigen Werkzustand darstellt und in dieser Urtext-Ausgabe maßgeblich wiedergegeben wird.

Der passende Klavierauszug enthält sowohl eine unbezeichnete Solostimme als auch eine Stimme in der bewährten Einrichtung von Igor Oistrach und bietet damit maximale Flexibilität für Proben und Aufführungen.

Put & Play
Auf die Pulte, fertig, los!

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