Beiträge zur Geschichte der Bach-Rezeption
Band 4: Von Bach zu Mendelssohn und Schumann. Aufführungspraxis und Musiklandschaft zwischen Kontinuität und Wandel
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BV 443
EAN: 9783765104435
328 pages / 17 x 24.5 cm / 791 g / édition reliée
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Table des matières
| Zum konzeptionellen Wandel von Notation und Aufführungspraxis in der klassischen und romantischen Epoche | |
| Leipziger Klaviere und Klavierbauer der Mendelssohn-Zeit | |
| Klaviere und Klavierbauer in Mendelssohns Briefen | |
| Die Violoncellosuiten von Bach in neuem Licht | |
| Von Händel bis Schumann – die Idee des Volksoratoriums | |
| Leipziger Bürgerhäuser des Vormärz und ihre Musikpraxis am Beispiel von Henriette Voigt | |
| Eine gescheiterte Aufführung als Quelle zur Direktions und Probenpraxis | |
| Übergänge ins 19. Jahrhundert – Anmerkungen eines Historiker | |
| Friedrich Benjamin Queisser, Julius Kosleck und der Übergang von Natur- zu Ventiltrompeten im 19. Jahrhundert | |
| Zur Auswahl und Aufführungspraxis der Werke von Johann Sebastian Bach durch den Leipziger Chorverein Carl Riedels | |
| Lehranstalt und Kultureinrichtung: Das Leipziger Konservatorium | |
| Zu Aufführungen von Händels Judas Maccabaeus in der Instrumentierung von Peter Joseph von Lindpaintner | |
| Zur Kirchenkantate in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts | |
| Gattungs- und Stilprobleme in Mendelssohns Choralkantaten |