Viola Concerto No. 3 in G major
[va,str orch] duration: 18' solo: va – str
Description
Der fünf Jahre jüngere Bruder des bekannteren Carl Stamitz wurde von der Musikwissenschaft zu Unrecht vernachlässigt: bis vor wenigen Jahren waren in Neuausgaben nur drei Kammermusikwerke greifbar (H. Riemann).
Seine zahlreichen Instrumentalkonzerte aber sind bis heute noch nicht einmal bibliographisch erfaßt worden. Um so staunenswerter ist die Tatsache, daß Neuausgaben dieser Gattung aus jüngster Zeit von namhaften Solisten mit Begeisterung aufgegriffen wurden: seine Konzerte für Violine (Nr. 16, G-dur), für Viola (Nr. 2, F-dur), für Flöte (D-dur) und das Doppelkonzert für zwei Flöten (G-dur).
Von Anton Stamitz’ vor 1785 von Pariser Verlegern gedruckten vier Violakonzerten wird hiermit das dritte erstmals in Neuausgabe vorgelegt. Seine musikalische Substanz verrät die Hand des Meisters, der – selbst seinerzeit vielgerühmter Violavirtuose – für sein Instrument zu schreiben wußte.
Walter Lebermann, Bad Homburg, im Frühjahr 1971
EB 6654
piano reduction
va,pno
EAN: 9790004168608
32 pages / 23 x 30.5 cm / 139 g / stapled
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Der fünf Jahre jüngere Bruder des bekannteren Carl Stamitz wurde von der Musikwissenschaft zu Unrecht vernachlässigt: bis vor wenigen Jahren waren in Neuausgaben nur drei Kammermusikwerke greifbar (H. Riemann).
Seine zahlreichen Instrumentalkonzerte aber sind bis heute noch nicht einmal bibliographisch erfaßt worden. Um so staunenswerter ist die Tatsache, daß Neuausgaben dieser Gattung aus jüngster Zeit von namhaften Solisten mit Begeisterung aufgegriffen wurden: seine Konzerte für Violine (Nr. 16, G-dur), für Viola (Nr. 2, F-dur), für Flöte (D-dur) und das Doppelkonzert für zwei Flöten (G-dur).
Von Anton Stamitz’ vor 1785 von Pariser Verlegern gedruckten vier Violakonzerten wird hiermit das dritte erstmals in Neuausgabe vorgelegt. Seine musikalische Substanz verrät die Hand des Meisters, der – selbst seinerzeit vielgerühmter Violavirtuose – für sein Instrument zu schreiben wußte.
Walter Lebermann, Bad Homburg, im Frühjahr 1971