Die Eitelkeiten des Lebens op. 30
Motette
[GCh,(Org)] duration: 15′
vocal text: German, EnglishDescription
Die Motette The Vanities of Life op. 30 wurde von Miklós Rózsa 1964 als Auftragswerk für den Pacific Lutheran University Choir von Tacoma, Washington, geschrieben. Der Chor führte das Werk im gleichen Jahr erstmals auf, zusammen mit der bereits 1945 komponierten Motette To Everything There Is a Season op. 21, die ebenfalls auf einem Text aus dem Buch der Prediger beruht. In der 1967 bei Breitkopf & Härtel erschienen Ausgabe empfiehlt Rózsa daher die gemeinsame Aufführung im Konzert.
Das ebenfalls etwa fünfzehn Minuten lange Werk ist in den Stimmen häufig zweifach geteilt und der früheren Motette in Stil und Expressivität ähnlich. Rózsa selbst beschreibt sie jedoch als harmonisch anspruchsvoller, weshalb auch hier ein leistungsstarker Chor benötigt wird. Eine Orgelbegleitung ist ad lib. zur Unterstützung des Chors gesetzt, zusätzlich enthält die Ausgabe den später ergänzten deutschen Text.
ChB 5402
Chorpartitur
EAN: 9790004414033
68 pages / 19 x 27 cm / 205 g / stapled
ChB 5402D
Chorpartitur
EAN: 9790004823989
69 pages / 19 x 27 cm / digital edition
Description
Die Motette The Vanities of Life op. 30 wurde von Miklós Rózsa 1964 als Auftragswerk für den Pacific Lutheran University Choir von Tacoma, Washington, geschrieben. Der Chor führte das Werk im gleichen Jahr erstmals auf, zusammen mit der bereits 1945 komponierten Motette To Everything There Is a Season op. 21, die ebenfalls auf einem Text aus dem Buch der Prediger beruht. In der 1967 bei Breitkopf & Härtel erschienen Ausgabe empfiehlt Rózsa daher die gemeinsame Aufführung im Konzert.
Das ebenfalls etwa fünfzehn Minuten lange Werk ist in den Stimmen häufig zweifach geteilt und der früheren Motette in Stil und Expressivität ähnlich. Rózsa selbst beschreibt sie jedoch als harmonisch anspruchsvoller, weshalb auch hier ein leistungsstarker Chor benötigt wird. Eine Orgelbegleitung ist ad lib. zur Unterstützung des Chors gesetzt, zusätzlich enthält die Ausgabe den später ergänzten deutschen Text.
Reviews and Testimonials
„Hierzulande nahezu unbekannt sind [Rózsas] Chorwerke, die in ihrer Tonsprache ein ebenso reiches Farbspektrum erreichen, geprägt von strenger Polyphonie und erweitert tonaler Harmonik in kompromisslos expressiver Ausdrucksweise. [...] Der Chorsatz liest sich wie ein Kaleidoskop der Möglichkeiten anspruchsvollster Chormusik.“
Ulrich Barthel, Chorzeit