Requiem op. 89
Urtext
[Soli,Ch,Orch] durée: 95' Soli: SATB – Chor: SATB – 3(Picc).3(Eh).3(B-Klar)3(Kfg) – 4.4.3.1 – Pk.Schl – Hfe – Org – Str
Dvořáks Requiem zählt zu den großen kirchenmusikalischen Werken des tschechischen Komponisten und den bedeutendsten Requiem-Vertonungen der Musikgeschichte.
Description
Die tiefe Wirkung beruht auf einer Folge von Variationen über ein Todesmotiv, das an den Anfang des zweiten Kyrie aus Bachs h-moll-Messe angelehnt scheint. Das Werk entstand 1890 im Auftrag des Verlags Novello für das Musikfest in Birmingham und wurde dort unter Leitung des Komponisten am 9. Oktober 1891 erstmals aufgeführt. Dvořák benutzte dabei eine von ihm überprüfte Partiturabschrift, die später als Stichvorlage diente. Dem Dvořák-Forscher Klaus Döge gelang es, deren Aufbewahrungsort aufzuspüren und diese wichtige Quelle erstmals auszuwerten. Sie enthält die Fassung letzter Hand und bietet zudem wertvolle Einblicke in Dvořáks Dirigierwerkstatt. Für die „Breitkopf Urtext“-Ausgabe diente sie als Hauptquelle.
PB 5380
Partitur
EAN: 9790004212431
304 pages / 25 x 32 cm / 1252 g / broché
EB 8823
Klavierauszug vokal
EAN: 9790004183885
156 pages / 19 x 27 cm / 421 g / broché
ChB 5318
Chorpartitur
EAN: 9790004412510
60 pages / 19 x 27 cm / 157 g / agrafé
OB 5380-15
Violine 1
EAN: 9790004341827
24 pages / 25 x 32 cm / 115 g / agrafé
OB 5380-16
Violine 2
EAN: 9790004341834
24 pages / 25 x 32 cm / 116 g / agrafé
OB 5380-19
Viola
EAN: 9790004341841
24 pages / 25 x 32 cm / 115 g / agrafé
OB 5380-23
Violoncello
EAN: 9790004341858
24 pages / 25 x 32 cm / 116 g / agrafé
OB 5380-27
Kontrabass
EAN: 9790004341865
20 pages / 25 x 32 cm / 100 g / agrafé
OB 5380-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004341872
298 pages / 25 x 32 cm / 1201 g / dossier
Description
Die tiefe Wirkung beruht auf einer Folge von Variationen über ein Todesmotiv, das an den Anfang des zweiten Kyrie aus Bachs h-moll-Messe angelehnt scheint. Das Werk entstand 1890 im Auftrag des Verlags Novello für das Musikfest in Birmingham und wurde dort unter Leitung des Komponisten am 9. Oktober 1891 erstmals aufgeführt. Dvořák benutzte dabei eine von ihm überprüfte Partiturabschrift, die später als Stichvorlage diente. Dem Dvořák-Forscher Klaus Döge gelang es, deren Aufbewahrungsort aufzuspüren und diese wichtige Quelle erstmals auszuwerten. Sie enthält die Fassung letzter Hand und bietet zudem wertvolle Einblicke in Dvořáks Dirigierwerkstatt. Für die „Breitkopf Urtext“-Ausgabe diente sie als Hauptquelle.
Critiques et recommandations
„… ein Kritischer Bericht, in dem die Quellensituation und alle Zweifelsfälle minutiös dargelegt sind. Das Notenbild ist ansprechend …“
Sven Hemke, Musik und Kirche
„... ein bedeutsamer Schritt in Richtung der Komponistenintentionen: ein sehr gut lesbares Notenbild bei gleichzeitig klarer Mitteilung von Herausgeberzusätzen. So ist die Edition insgesamt sehr gut nutzbar und sei jedem Dirigenten wärmstens empfohlen.“
Jürgen Schaarwächter, Musica Sacra