Mazeppa
Opera in 3 Acts
duration: 180'
Description
Libretto: Pjotr Iljitsch Tschaikowsky nach Alexander Puschkins Gedicht „Poltava“
unter Verwendung eines Textbuchs von V. P. Burenin
Ort und Zeit: Ukraine, Anfang des 18. Jahrhunderts
Personen: MAZEPA (Bariton) – KOCUBEJ (Bass) – LJUBOV KOCUBEJ (Mezzosopran) – MARIJA (Sopran) – ANDREJ (Tenor) – ORLIK (Bass) – ISKRA (Tenor) – BETRUNKENER KOSAK (Tenor)
Chor: SSAATTBB (Kosaken, Gäste, Kocubejs Diener, Soldaten, Mönche und Henker)
Orchester: 3(Picc).2.Eh.2.2. – 4.2.2Corn.3.1. – Pk.Schl(5) – Hfe – Str
Bühnenmusik: Banda außerhalb der Szene (Akt II) und auf der Bühne (Akt III)
Persönliche Betroffenheit war bei der Entstehung im Spiel, als Tschaikowsky 1881 auf Puschkins Gedicht „Poltava“ zurückgriff und dem Operntext zugrunde legte. Tschaikowskys Vorfahren, ukrainische Kosaken, waren 1709 in der Schlacht bei Poltawa umgekommen. Verständlicherweise beschäftigte ihn das Schicksal des grausamen ukrainischen Heerführers Mazeppa und seine tragische Liebe zu der wesentlich jüngeren Marija noch lange nach der Aufführung, die 1884 am Bolschoi-Theater in Moskau stattfand. Dennoch ist es unangebracht, von einer Fassungsproblematik zu sprechen. Es gibt eine aufführbare „Fassung letzter Hand“, und „Mazeppa“ wird nicht lange ein Geheimtipp unter Kennern bleiben.
MM 2062703
hire material
Description
Description
Libretto: Pjotr Iljitsch Tschaikowsky nach Alexander Puschkins Gedicht „Poltava“
unter Verwendung eines Textbuchs von V. P. Burenin
Ort und Zeit: Ukraine, Anfang des 18. Jahrhunderts
Personen: MAZEPA (Bariton) – KOCUBEJ (Bass) – LJUBOV KOCUBEJ (Mezzosopran) – MARIJA (Sopran) – ANDREJ (Tenor) – ORLIK (Bass) – ISKRA (Tenor) – BETRUNKENER KOSAK (Tenor)
Chor: SSAATTBB (Kosaken, Gäste, Kocubejs Diener, Soldaten, Mönche und Henker)
Orchester: 3(Picc).2.Eh.2.2. – 4.2.2Corn.3.1. – Pk.Schl(5) – Hfe – Str
Bühnenmusik: Banda außerhalb der Szene (Akt II) und auf der Bühne (Akt III)
Persönliche Betroffenheit war bei der Entstehung im Spiel, als Tschaikowsky 1881 auf Puschkins Gedicht „Poltava“ zurückgriff und dem Operntext zugrunde legte. Tschaikowskys Vorfahren, ukrainische Kosaken, waren 1709 in der Schlacht bei Poltawa umgekommen. Verständlicherweise beschäftigte ihn das Schicksal des grausamen ukrainischen Heerführers Mazeppa und seine tragische Liebe zu der wesentlich jüngeren Marija noch lange nach der Aufführung, die 1884 am Bolschoi-Theater in Moskau stattfand. Dennoch ist es unangebracht, von einer Fassungsproblematik zu sprechen. Es gibt eine aufführbare „Fassung letzter Hand“, und „Mazeppa“ wird nicht lange ein Geheimtipp unter Kennern bleiben.
Table of contents
| Act 1: Girl's Chorus and Scene - Scene, Arioso and Duet - Scene - Chorus and Dance - Hopak - Scene and Arioso - Quarrel Scene - Chorus and Mother's Lament - Finale |
| Act 2: Dungeon Scene - Mazeppa's Monologue and Scene with Orlik - Mazeppa's Arioso - Mazeppa's Scene with Maria - Scene between Maria and her Mother - Crowd Scene - Finale |
| Act 3: The Battle of Poltava - Scene and Andrey's Aria - Scene and Duet - Appearance of the Demented Maria - Finale |
| Introduction |