Oboe Concerto in C major K. 314 (285d)
Urtext
[ob,orch] duration: 20' solos: ob – 0. 2. 0. 0 – 2. 0. 0. 0 – str
Description
Vermutlich 1777 schrieb Mozart ein Oboenkonzert für den Salzburger Virtuosen Giuseppe Ferlendis. Das Werk galt lange als verschollen, bis Bernhard Paumgartner 1920 eine Stimmenabschrift entdeckte, die zwar bereits kurz nach Mozarts Tod entstanden sein muss, sich aber als weitaus unzuverlässiger erwies als die Stimmenabschrift des Flötenkonzerts. Jede quellenkritische Ausgabe muss auf diese Stimmen zurückgreifen, da ansonsten bis heute nur eine kurze autographe Skizze aufgetaucht ist. Henrik Wieses Neuausgabe bietet eine konsequente Abgrenzung, was als Urtext gelten kann und was der informierte Spieler selbst interpretieren muss. Zu diesem Zweck enthält die Ausgabe für Oboe und Klavier zusätzlich eine Studierstimme, in der die Solopartien für Flöte und Oboe synoptisch gegenübergestellt sind.
„In der Partitur findet sich Lesenswertes zur Entstehungsgeschichte, zur Quellenlage und zur Edition, ein Faksimile-Abdruck der Solostimmen sowie ein kritischer Bericht. Des Weiteren legt Breitkopf auch eine Ausgabe für Oboe und Klavier von Jan Philip Schulze vor.“ (clarino.print)
EB 8048
piano reduction
EAN: 9790004183496
72 pages / 23 x 30.5 cm / 282 g / stapled
PB 5526
study score
EAN: 9790004212554
48 pages / 16.5 x 22.5 cm / 107 g / stapled
OB 5309-15
violin 1
EAN: 9790004340073
8 pages / 25 x 32 cm / 53 g / stapled
OB 5309-16
violin 2
EAN: 9790004340080
8 pages / 25 x 32 cm / 53 g / stapled
OB 5309-19
viola
EAN: 9790004340097
8 pages / 25 x 32 cm / 54 g / stapled
OB 5309-26
basso (cello/double bass)
EAN: 9790004340103
8 pages / 25 x 32 cm / 50 g / stapled
OB 5309-30
wind parts
EAN: 9790004340110
16 pages / 25 x 32 cm / 94 g / folder
Description
Description
Vermutlich 1777 schrieb Mozart ein Oboenkonzert für den Salzburger Virtuosen Giuseppe Ferlendis. Das Werk galt lange als verschollen, bis Bernhard Paumgartner 1920 eine Stimmenabschrift entdeckte, die zwar bereits kurz nach Mozarts Tod entstanden sein muss, sich aber als weitaus unzuverlässiger erwies als die Stimmenabschrift des Flötenkonzerts. Jede quellenkritische Ausgabe muss auf diese Stimmen zurückgreifen, da ansonsten bis heute nur eine kurze autographe Skizze aufgetaucht ist. Henrik Wieses Neuausgabe bietet eine konsequente Abgrenzung, was als Urtext gelten kann und was der informierte Spieler selbst interpretieren muss. Zu diesem Zweck enthält die Ausgabe für Oboe und Klavier zusätzlich eine Studierstimme, in der die Solopartien für Flöte und Oboe synoptisch gegenübergestellt sind.
„In der Partitur findet sich Lesenswertes zur Entstehungsgeschichte, zur Quellenlage und zur Edition, ein Faksimile-Abdruck der Solostimmen sowie ein kritischer Bericht. Des Weiteren legt Breitkopf auch eine Ausgabe für Oboe und Klavier von Jan Philip Schulze vor.“ (clarino.print)
Table of contents
| 1. | Allegro aperto |
| 2. | Adagio non troppo |
| 3. | Rondo: Allegretto |