Septem verba a Christo in cruce moriente prolata
Urtext
[Soli,Orch] Soli: SATB – 0.0.0.0.- 2.1.0.0.- Hfe – Org – Str: 1.1.2(obl.).1.1.
Description
Hermann Scherchen, der sich als erster für das über einstündige, farbig besetzte Werk einsetzte, kam zu dem Fazit: „Eines der innigsten Kunstwerke, voll von Sanftmut, tiefstem Empfinden und alles überstrahlendem Schönheitsgefühl.“ Seit 1936, als zwei Manuskripte klösterlicher Herkunft wiederentdeckt wurden, stellte sich jedoch der Musikforschung zu den „Septem verba“ die Frage: „echt“ oder nur „Sig. Pergolese“ zugeschrieben? Erst durch die Entdeckung von zwei neuen Quellen, die eindrucksvoll dokumentieren, dass es bereits Mitte des 18. Jahrhunderts eine lebendige Rezeption des Werks gegeben hat, und den wissenschaftlichen Vergleich aller Manuskripte konnten Autorschaft und Überlieferung neu bewertet werden.
PB 5533
Partitur
EAN: 9790004212622
80 pages / 25 x 32 cm / 354 g / softcover
EB 8847
Klavierauszug vokal
EAN: 9790004184370
88 pages / 19 x 27 cm / 249 g / softcover
OB 5533-11
Orgel
EAN: 9790004341162
44 pages / 32 x 25 cm / 197 g / stapled
OB 5533-15
Violine 1
EAN: 9790004341179
24 pages / 25 x 32 cm / 115 g / stapled
OB 5533-16
Violine 2
EAN: 9790004341186
16 pages / 25 x 32 cm / 83 g / stapled
OB 5533-19
Viola 1
EAN: 9790004341193
28 pages / 25 x 32 cm / 129 g / stapled
OB 5533-20
Viola 2
EAN: 9790004341209
24 pages / 25 x 32 cm / 113 g / stapled
OB 5533-23
Violoncello
EAN: 9790004341216
32 pages / 25 x 32 cm / 147 g / stapled
OB 5533-27
Kontrabass
EAN: 9790004341223
28 pages / 25 x 32 cm / 130 g / stapled
OB 5533-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004341230
14 pages / 25 x 32 cm / 85 g / folder
Description
Hermann Scherchen, der sich als erster für das über einstündige, farbig besetzte Werk einsetzte, kam zu dem Fazit: „Eines der innigsten Kunstwerke, voll von Sanftmut, tiefstem Empfinden und alles überstrahlendem Schönheitsgefühl.“ Seit 1936, als zwei Manuskripte klösterlicher Herkunft wiederentdeckt wurden, stellte sich jedoch der Musikforschung zu den „Septem verba“ die Frage: „echt“ oder nur „Sig. Pergolese“ zugeschrieben? Erst durch die Entdeckung von zwei neuen Quellen, die eindrucksvoll dokumentieren, dass es bereits Mitte des 18. Jahrhunderts eine lebendige Rezeption des Werks gegeben hat, und den wissenschaftlichen Vergleich aller Manuskripte konnten Autorschaft und Überlieferung neu bewertet werden.
Table of contents
| 1. | Recitativo: Christus (Verbum I) |
| 2. | Aria: Anima (Verbum I) |
| 3. | Recitativo: Christus (Verbum II) |
| 4. | Aria: Anima (Verbum II) |
| 5. | Recitativo: Christus (Verbum III) |
| 6. | Recitativo: Anima (Verbum III) |
| 7. | Aria: Christus (Verbum IV) |
| 8. | Aria: Anima (Verbum IV) |
| 9. | Aria: Christus (Verbum V) |
| 10. | Aria: Anima (Verbum V) |
| 11. | Aria: Christus (Verbum VI) |
| 12. | Aria: Anima (Verbum VI) |
| 13. | Recitativo: Christus (Verbum VII) |
| 14. | Aria: Anima (Verbum VII) |
Reviews and Testimonials
„In der vorliegenden Vertonung der Sieben letzten Worte Christi findet sich das Kreuzigungsgeschehen in vierzehn „Klang-Reden“ ergreifend vergegenwärtigt. Ein Hauptwerk des neapolitanischen Barock, nachzuhören in der Welt-Ersteinspielung durch René Jacobs mit der Akademie für Alte Musik Berlin (HMC 902155). “