Klavierkonzert c-moll KV 491
Urtext
[Klav,Orch] duration: 28' Solo: Klav – 1.2.2.2 – 2.2.0.0 – Pk – Str
In Kooperation mit G. Henle Verlag
Unsere Ausgabe EB 8579 enthält Ferruccio Busonis Kadenzen zum Klavierkonzert C-dur KV 491.
Description
Unter Zeitdruck komponiert, in Ruhe ediert: KV 491
Mozart war im Frühjahr 1786 unter Zeitdruck: zwischen Komposition und Uraufführung des c-moll-Klavierkonzerts KV 491 lagen gerade einmal zwei Wochen. Es verwundert also nicht, dass das Autograph äußerst flüchtig geschrieben und die Klavierstimme teilweise sogar nur skizziert ist. Mozart, der bei der Uraufführung den Solopart spielte, hatte ihn ohnehin im Kopf. Bei späteren Überarbeitungen des Klavierparts sorgte er durch Korrektur- und Parallelfassungen für Verwirrung. Der Herausgeber, Ernst Herttrich stand bei der Vorbereitung der „Breitkopf Urtext“-Ausgabe also vor großen Herausforderungen, zumal Druckausgaben erst posthum erschienen. Sie enthalten immerhin Lesarten, die in der Rezeption des Werks eine wichtige Rolle spielen und in der Neuausgabe als Varianten aufgenommen sind.
PB 15148
Partitur
EAN: 9790004214817
76 pages / 25 x 32 cm / 335 g / softcover
EB 10787
Klavierauszug instr.
2Klav
EAN: 9790201807874
68 pages / 23.5 x 31 cm / 277 g / softcover
OB 15148-15
Violine 1
EAN: 9790004342176
8 pages / 25 x 32 cm / 52 g / stapled
OB 15148-16
Violine 2
EAN: 9790004342183
8 pages / 25 x 32 cm / 51 g / stapled
OB 15148-19
Viola
EAN: 9790004342190
8 pages / 25 x 32 cm / 52 g / stapled
OB 15148-26
Basso (Cello/Kontrabass)
EAN: 9790004342206
8 pages / 25 x 32 cm / 52 g / stapled
OB 15148-30
Harmoniestimmen
EAN: 9790004342213
72 pages / 25 x 32 cm / 310 g / folder
Description
Unter Zeitdruck komponiert, in Ruhe ediert: KV 491
Mozart war im Frühjahr 1786 unter Zeitdruck: zwischen Komposition und Uraufführung des c-moll-Klavierkonzerts KV 491 lagen gerade einmal zwei Wochen. Es verwundert also nicht, dass das Autograph äußerst flüchtig geschrieben und die Klavierstimme teilweise sogar nur skizziert ist. Mozart, der bei der Uraufführung den Solopart spielte, hatte ihn ohnehin im Kopf. Bei späteren Überarbeitungen des Klavierparts sorgte er durch Korrektur- und Parallelfassungen für Verwirrung. Der Herausgeber, Ernst Herttrich stand bei der Vorbereitung der „Breitkopf Urtext“-Ausgabe also vor großen Herausforderungen, zumal Druckausgaben erst posthum erschienen. Sie enthalten immerhin Lesarten, die in der Rezeption des Werks eine wichtige Rolle spielen und in der Neuausgabe als Varianten aufgenommen sind.